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Aktualisierung: Der Artikel ist mittlerweile auch online verfügbar.
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Nadine Swibenko Er ist fertig geworden: Der erste rein nicht-technische Artikel von mir. Geschrieben habe ich ihn mit Nadine Swibenko, Mitarbeiterin beim UN World Food Programme in Thailand. Nadine arbeitet dort als Donor Relations Consultant und hilft den Armen dieser Welt.

Es geht also nicht um Mobile Computing oder Architekturen mit .NET, es geht um Zeit.
Nobert Eder hat zufällig passende Fragen in seinem Blogeintrag Mobilität: Gestern und heute formuliert:

... Man ist nahezu enttäuscht, wenn man ein Dörfchen findet, in dem HSDPA nicht funktioniert, ... Trotz der vermeintlichen Freiheit die wir durch die Mobilität erlangen ... ergibt sich daraus auch ein Zwang. Ein Zwang, der ... uns auch antreibt, anstehende Aufgaben schnell zu lösen bzw. zu erledigen. ... ein Anstieg des Zwangs den wir uns quasi selbst auferlegen. ... Ich bin gespannt wohin diese Freiheit führen wird und wie sich dies an unserer Gesellschaft auswirkt.

Passend ist auch der Blogeintrag von Lars Keller, der auf einen weiteren verweist:

Ich bin gerade über diesen guten geschrieben Blog Eintrag von Jochen Mai (Die Karriere-Bibel) zum Thema Stress gestoßen. Wer schon immer mal etwas über Stress wissen wollte, was das ist oder welche Wirkungen dieser hat, bitte schön...


Überlegungen, Antworten, Alternativen auf Stress und "ich hatte keine Zeit" gibt es in unserem Artikel:

(Keine) Zeit für Herzrasen!
Wie Entschleunigung mit Innovationskraft einhergeht
von Torsten Weber und Nadine Swibenko
dot.net magazin 1/2 2008¹
______________________________________________________________

Jeder kennt sie, sie schleicht und eilt, sie schlägt Wunden und sie heilt. Jeder hat an ihr teil, sie hasst keinen, keiner tut ihr leid. Viele fragen sich, wo sie geblieben ist, aber die wenigsten denken je über sie nach: die Zeit. Ein Rückblick auf die letzten Wochen, Monate, Jahre vermittelt für viele den Eindruck, dass sich die Welt immer schneller dreht, dass für nichts mehr ausreichend Zeit ist. Weihnachten und Silvester sind nicht mehr weit, vor und hinter einem liegt ein Jahr harter Arbeit. Innovation findet aber nicht auf der Überholspur statt. Das gilt nicht nur bei Softwareentwicklungsprojekten. Eine Reflexion über Tempo, Beschleunigen und Runterschalten.

(Keine) Zeit für Herzrasen!, eine Handlungsmaxime hilft für weniger Herzrasen im Leben und mehr Herzrasen bei Liebe Im Artikel geht es um verlorene Zeit, perfekte Momente wie den ersten Kuss, das Abarbeiten von To-Do-Listen, Kurzzeit, Untersuchungen zu der Bereitschaft von Führungskräften, für die Arbeit Freizeit zu opfern, Klagen von Arbeitnehmern über Zeitmangel und Zeitfristen, um Sätze wie "das ist erst einmal gut so" oder gar "das wird noch gefixt". Es geht um Scott Guthrie, es geht um das, was Google oder Axinom über Zeit denkt. Wir schreiben über eine Handlungsmaxime für eine ausgeglichene Work-Life-Balance, über Simplify your life und auch Liebe. Es geht um Hersteller wie Microsoft und Anwendern ihrer Technologien, die keine Zeit mehr haben. Es geht uns um eine Entschleunigung, um den Motor aller Innovationen, Fortbildung & Freiräume, wieder auf Volltouren zu bringen. Nehmen Sie sich dafür Zeit!

Ein großes Dankeschön speziell an dich liebe Nadine!

Danke auch an Alex, an Lars Keller, an Jan Ciesko, an Linda, an Thomas Braun-Wiesholler, an Tonja und ein paar des Developer Workshops, an Murxl und alle nicht aufgeführte für Inspiration & Feedback!

¹ erscheint noch vor Weihnachten 2007

Friday, December 28, 2007 10:07:01 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)
Nachdem der Artikel nun endlich veröffentlicht wurde, hatte ich mir doch bei einer Tasse Kaffee die Zeit genommen und ihn durchgelesen. Und ich muss ein großes Lob aussprechen. Wunderbarer Artikel, der den Nagel zudem auch noch sauberst auf den Kopf trifft.
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