Am 16.02.2009 fand das zweite .NET Bootcamp 2009 nach dem Konzept Lernen durch Lehren (LdL), dieses Mal mit dem Thema „Unit Tests“ statt (erster Erfahrungsbericht zum Thema .NET 3.5 hier).
Dieses .NET Bootcamp behandelte das Konzept einer testgetriebenen Softwareentwicklung. Angefangen von Unit Tests haben wir uns über Behavior-Driven Development hin zu tiefergehenden Fragestellungen wie Mock Frameworks, Inversion of Control sowie dem Object Mother bzw. Builder Entwurfsmuster vorgearbeitet. Wie man aus der nachfolgenden Grafik als Resultat des Feedbacks der Teilnehmer selbst entnehmen kann, ist die Resonanz auf diese Veranstaltung hervorragend. Einige der Teilnehmer haben gleich noch am Montagabend nach Besuch des .NET Bootcamps und der Pizza zuhause ihren ersten Unit Test geschrieben und können jetzt auch klassische Unit Tests z. B. gegenüber MSpec einschätzen. Dieses .NET Bootcamp war schon wie das erste überbucht, da wir die Anzahl der Teilnehmer zugunsten der Idee eines messbaren Wissenstransfers beschränkt hatten.
(Auswertung vom Feedback von 15 Teilnehmern)
Als Resümee: Das. NET Bootcamp zum Thema "Unit Test" war wirklich sehr erfolgreich, auch für unseren Sponsor der Veranstaltung. Schließlich lässt sich Catering für eine Veranstaltung wie ein .NET Bootcamp nicht nur im Rahmen eines pro-aktiven Recruitment, sondern auch als Catering einer sonst sehr teuren Fortbildungsveranstaltung verstehen.
Lars Keller von der .NET Developer Group Braunschweig hat mich nach dem .NET Bootcamp-Konzept gefragt, hier ist es:
Sehr geehrter Teilnehmer des .NET Bootcamp 2009: Unit Tests,
anbei erhalten Sie zwei Fragen für das .NET Bootcamp 2009, die Sie bitte klären. „LdL“ funktioniert so, dass Sie die Antwort zu der Frage den anderen Teilnehmern vorstellen, Sie übernehmen praktisch den Part des Lehrers. Einsetzen dürfen Sie dazu alles, vom Whiteboard, über einen Beamer bis hin zu einem Skript. Demos können auf einem von uns gestellten Laptop vorgeführt werden.
Zur Klärung einer Frage benötigen Sie erfahrungsgemäß maximal 60 - 90 Minuten. Wenn Sie die Fragen nicht beantworten können, keine Idee haben etc., ist das nicht schlimm. Es gibt keine falschen Antworten! Achten Sie nur darauf, dass eine Frage in Ihrer „Lehrtätigkeit“ nach ca. 15 - 30 Minuten beantwortet sein sollte, damit Platz für die Fragen der anderen Teilnehmer ist.
Ihre Fragen sind #3 und #19.
Bitte melden Sie sich bis zum 11.02.2009 bei mir und geben Sie eine Rückmeldung zur Ihrer Teilnahme. Sie können dazu einfach auf diese E-Mail antworten.
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an mich wenden.
Viele Grüße
Alexander Groß, Torsten Weber, Marcel Hoyer
-- Alexander Groß http://therightstuff.de/
¹ bei uns war tatsächlich der Start geringfügig etwas "trocken", da Frage 8 erst relativ spät kam
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