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Lenovo nervt mit einer SATA I Beschränkung u. a. bei der X61T Serie, obwohl der verbaute Santa Rosa Chipsatz auch SATA II hergibt. Das nächste ist die Behauptung, dass ein X61T nur 4GB RAM unterstützen würde, obwohl in der Spezifikation von Intel eindeutig 8 GB steht. Da hilft ignorieren was der Hersteller sagt und einbauen. Und es funktioniert. Einwandfrei. Mein X61T erkennt die 8 GB aus 2x 4 GB DIMMs.

SO-DIMM 4 GB DDR2-667
Kingston ValueRAM 4 GB
SO DIMM 200-polig
DDR2 - 667 MHz / PC2-5300 - CL5 - 1.8 V

Gibt’s z. B. bei Avitos für ca. 120 EUR pro 4 GB DIMM. Artikelnummer 34849.

In meinem X61T und X200T ist eine SSD SATA II (SATA 3 Gb/s) Intel X25-M eingebaut. Diese Festplatten werden in den nächsten Tagen gegen eine Crucial RealSSD C300 getauscht. Dumm, dass beim X61T von Lenovo auch das aktuellste BIOS 1.24 mit der Einschränkung versehen wurde, nur SATA I zu unterstützen. Der verbaute Chipsatz Centrino Duo / Santa Rosa Plattform kann SATA II. Lenovo hat das mit Problemen bei der Verwendung einer Ultrabase begründet und weigerte sich beharrlich gegen ein aktuelleres BIOS auch nicht mit einer durch Benutzer wählbaren Option SATA I / SATA II. Zuletzt stirbt die Hoffnung heißt es, aber auch gleichzeitig sag niemals nie und heute habe ich ein Hack entdeckt! Wahnsinn.

Das gehackte BIOS gibt es hier, für T61, T61p, R61/R61i, X61, X61s, X61T, X300. Weitere folgen.

ACHTUNG: Bevor Sie das BIOS verwenden, beachten Sie die Warnungen auf der verlinkten Webseite!

Zusammengefasst: Mein X61T, BIOS Updates gerade mit Hacks lassen Herzen rasen, läuft und die SSD endlich mit SATA II und das X61T verhält sich viel performanter. Die Argumentation von Lenovo, dass im Betrieb sowieso nur die Performance im 4K Bereich und nicht die sequentielle vorrangig ist, hat sich im Nachhinein als ziemliches bla bla herausgestellt. Nicht nur bei mir, im Forum gibt es zig Einträge dazu.

8 GB unterstützt die Santa Rosa Plattform übrigens auch.

Hack the planet! :-)

Schon vor einigen Wochen ist mein gutes passiv gekühltes Netzteil Etasis EFN 300 defekt gegangen und die Entscheidung stand an, sich entweder ein System aufzubauen oder kurz um ein Ersatzteil zu kaufen. Damit hatte ich begonnen, dann aber auf größeren Komponententausch umgeschwenkt. Das vorherige System war 4,5 Jahre alt. Da es Zeitraubend ist, sich ein sehr leises System zusammenzustellen, anbei hier meine gekauften bzw. wiederverwendeten Komponenten; für den geneigten Leser:

  • Lian Li PC 7 SE-B
  • ichbinleise Dämm-Matten PC60 / PC6xxx und PC7
  • AMD X6 1055T (100 EUR Aufpreis zum 1090T lohnt sich für ca. 5% mehr Leistung nicht)
  • Noctua CPU-Kühler NH-D14, (die CPU wird bei Last 42° C heiß, der 140er Lüfter kühlt die NB mit, der 120er ist als Gehäuseläufter eingesetzt und nicht am Kühler montiert, auf dem Kühler ist ein 120er YateLoon D12SL-12 Lüfter gestellt und bläst mit 200 U/Min. etwas Luft durch das Netzteil)
  • Verax Schwingungsdämpfer (für Gehäuselüfter)
  • Coollaboratory Liquid Ultra (sehr, sehr gut zu verarbeiten)
  • HD 5750 PowerColor, passiv gekühlt, (75W maximal, Stromversorgung per PCIe, reicht für CoD 6)
  • LiteOn iHOS104
  • ASUS Crosshair Formular IV, (IOMMU-fähig, USB 3.0, SATA 6 Gb/s, X-FI, Crossfire)
  • DIMM 8 GB DDR3-1600 Kit, auf 2 DIMM verteilt, damit noch 2 für Aufrüstung auf 16 GB frei
  • SSD 2.5" Crucial RealSSD C300 256GB per SATA 6 Gb/s (“SATA III”) angeschlossen
  • Silentmaxx HD-silencer Black Festplattendämmung Revision 2.0
  • WD Caviar Black WD2001FASS Festplatte 2 TB
  • silentmaxx Fanless 560
  • MR004 mCubed T-Balancer XL 4-Kanal Fancontroller, (Lüftersteuerung auch per Mainboard mgl.)
  • MR002 mCubed Attenuatoren

Der Windows-Leistungsindex besagt ohne jegliche Übertaktung, die mit obigen Komponenten gut drin ist, 7,4 und ist ordentlich-brachiale Leistung. Scott Hanselman will sich wohl ein 7,9 System aufbauen, schön, für das bisschen Plus Performance wird er vergleichsweise viel Geld bezahlen. Da wären wir beim Verbauch. Der Stromverbrauch liegt gemessen mit einem Conrad Energy Monitor 3000 im Idle bei ca. 85W, bei “Leistung” (Pi berechnen, Warfare 2…) bei 165W.

Erstaunt hat mich, wie leise das System im Normalbetrieb ist, im Prinzip wenn man nicht unmittelbar vor dem Gehäuse hört, lautlos. Das Laden, Starten und auch die Arbeit mit Anwendungen geht spürbar um Welten schneller als mit dem vorherigen AMD X2. AMD hat denke ich mit den X6 Prozessoren für ca. 170 EUR nach dem Ahtlon 64 wieder “Verkaufsschweine” geschaffen. Und den Umbau perfekt gemacht!

Gesamtaufwand Stand Juni 2010: 1.770 €, ohne SSD wären es 1.200 €.

Ich habe mir ein Apple iPad bestellt und zwar die 64 GB/3G Variante. In letzter Zeit höre ich Freunde und Kollegen irgendwelche Sätze verallgemeinert mit “bist du dir sicher, es ist von Apple!?” bis zu “darf ich’s dann mal ausprobieren” formulieren. Ein guter Freund sagte vor kurzem bei einem Gespräch in Bezug auf Intel oder AMD für eine neue Power-Workstation von mir:

Bei der Auswahl geeigneter Komponenten sollte man sich nicht von "politischen oder religiösen Motiven" anderer leiten lassen.

Und das stimmt. Und man kann’s umdrehen. Die häufigsten Argumente:

Gründe anderer im Sinn von “dagegen”, die jedoch für mich betrachtet für das iPad sprechen:

  • “Es ist kein PC. Du kannst kein Visual Studio darauf installieren! (!!!)”
    Ja, genau. Eben drum. Ich will nicht auf dem Sofa oder im Garten auf einem Pad programmieren. Dafür habe ich ein leistungsfähiges Notebook mit Dual-Core CPU, schneller SSD und 8 GB RAM. Ich möchte es zum Lesen, Studieren, Shoppen und um schnell einen Überblick über E-Mails oder den Kalender zu bekommen. Star Trek, das trotz seines fiktiven Charakters bei derzeit bekannten Naturgesetzen unmachbare Technologien wie das Beamen enthält, hat trotzdem dann sehr viele realistische Ansätze für die Zukunft. U. a. Informationen ohne (leichtes) Pad sind fast undenkbar.
  • “Es hat keine Webcam”.
    Ich will überhaupt keine Videokonferenzen auf dem Sofa, im Cafe oder im Zug durchführen. Nicht nur, weil da jeder zuhört.
  • “Es hat kein Windows Betriebssystem.”
    Das ist mir echt egal. In einem BMW frage ich auch nicht vorher welches OS verwendet wird. Das Gerät muss für seinen Zweck gut sein. Da kommt es mehr auf Aspekte wie Laufzeit, gutes Display, Verarbeitung, verfügbare Anwendungen / Hardware (“Ökosystem”) und Service an.
  • “Es gibt das WeTab. Mit USB, HDMI etc. Es gibt auch noch das fooTab.”
    Die Vorstellungen habe ich mir natürlich angeschaut. Es ist mir “zu Marketing” was da betrieben wird. Ein dazu passender Ansatz in der Kommunikation heißt: “Sage immer die Wahrheit, jedoch die Wahrheit nicht immer.” Ein Punkt ist z. B., dass das OS 4 auf dem iPad nicht Multitaskingfähig sein soll (“kein echtes Multitasking”). Und das in einem Video, wo in einem Google Maps Widget eine Google Map verschoben wird und parallel dazu sich ein anderes Widget “im Hintergrund” aktualisiert. Wie häufig werde ich Google Maps innerhalb eines  ca. 5cm x 5cm Widget benutzen? Ich schätze nie. So zieht sich das über die WeTab Produktvideos hinweg, mit den “es funktioniert gerade noch nicht”, “das ist Beta”, “jetzt sofort die Kameras aus”, “das implementieren wir noch”, “das wissen wir noch nicht”. Das Produkt kann, wenn’s irgendwann auch funktioniert, gut sein, und dennoch ist es total uninteressant, denn es wiegt mehr als 700g (schon 700g sind 450g zu viel), die Akkulaufzeit beträgt mit 6h eklatant weniger als 10h (10h sind schon wenig) und es ist größer, fast schon so groß wie ein 08/15 12’’-Notebook. Das “Gesucht” für mich persönlich heißt da “kein Notebook-, sondern ein Pad-Format”.
  • “Das iPad kann kein Flash!”
    Klingt zuerst nach einem Nachteil. Bei meinem persönlichen Einsatzmuster “Lesen” nutzte ich bei dieser Tätigkeit kaum Flash. Und irgendwo hat Steve Jobs mit einem Flash ist eine CPU-Sau dann auch wiederum Recht. Meine Workstation, meine zwei Notebooks verbraten merklich mehr Strom wenn Flash / YouTube läuft, auch bei aktivierter Hardwareunterstützung. Ist es nicht prinzipiell fast schon ein Filter, der bei den heute “zugeflashten” Webseiten hilft? Und HTML5 tut den Rest.
  • Wer was von Apple kauft ist ein Fanboy!”
    Die Welt dreht sich jeden Tag weiter und ich werde mich nicht abhängen lassen. Studien zeigen zu Käufern der Produkte von Apple: Das Alter spiele eine untergeordnete Rolle, typische iPad-Fans aber besäßen bereits Apple-Produkte und verdienten darüber hinaus mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr, das sind umgerechnet rund 75.000 Euro. (Quelle)
  • Ist das nicht ein potentieller Markt? Was sind denn ca. 800 EUR Investment das auszuprobieren? Verkaufen kann man das jederzeit. Man heiratet nicht. Insofern sind eventuell dann die, die rufen „Käufer bei Apple sind Fanboys“ selber Fanboys und von sich selbst, nicht über den Tellerrand hinweg zu schauen, wohin sich die Welt bewegt?

Sicher gibt’s noch zig Gründe dafür oder dagegen. Ich habe ein iPad.

Dies ist eine Anleitung für die Aktualisierung der Firmware einer Intel X25-M G2 SSD. Der Beitrag erhebt keinerlei Anspruch auf inhaltliche Korrektheit. Wenn Sie eine Aktualisierung durchführen möchten, führen Sie vorher unbedingt eine Sicherung Ihrer Daten durch.

Im September 2009 waren die beim Matrix-Storage-Manager von Intel mitgelieferten Treiber noch nicht in der Lage, den seit Windows 7/Server 2008 R2 in das Betriebssystem eingebauten TRIM Befehl gegen Leistungseinbrüche und vorzeitiges Altern an die angeschlossenen SSDs zu schicken. Intel hat im März 2010 nachgelegt und die bei der Software Rapid Storage Technology enthaltenen Treiber unterstützen mittlerweile den Befehl. Damit muss bei einer Intel X25-M G2 nur die Firmware auf Stand “02HD” oder höher aktualisiert werden, während bei Betriebssystemen vor Windows 7/Server 2008 R2 die Intel SSD Toolbox zusätzlich dazu verwendet werden muss. Die Software kann jedoch bei Windows 7/Server 2008 R2 natürlich auch verwendet werden, um manuell oder automatisiert ein TRIM anzustoßen.

Die Rapid Storage Technology unterstützt kein Intel Turbo Memory. Das heißt, mit der Aktualisierung auf diese Software wird auch die Intel Turbo Memory Console mit deinstalliert und Turbo Memory kann unter Windows nicht weiter verwendet werden. In dieser Kombination aus SSD und Turbo Memory gibt es derzeit nur die Lösung, auf Rapid Storage Technology Treiber zu verzichten, die Treiber für Turbo Memory zu belassen und den Controller auf einen von Windows zu wechseln (siehe unten).

Aktualisierung Firmware per externer, bootfähiger Festplatte bzw. USB-Stick:

  • neueste Firmware herunterladen, aktuell ist im März 2010 ist 02HD
  • herunterladen und Installation von einem ISO Werkzeug, z. B. UltraISO
  • Extrahieren des Inhaltes der Firmware von Intel, Bearbeitung der Datei config.sys wie folgt:
    DEVICE=HIMEM.EXE
    LASTDRIVE=Z
    BUFFERS=20  
    FILES=40
    DOS=HIGH,UMB
    DOSDATA=UMB
    SHELLHIGH=command.com /P

    Das von Intel eingefügte A:\ vor HIMEM.EXE und vor command.com muss gelöscht werden.
  • die Werkzeuge win98boot.zip und HPUSBformattool.zip hier herunterladen
  • HPUSBFW.EXE auf der Datei HPUSBformattool.zip extrahieren und als Administrator ausführen
  • win98boot.zip extrahieren. Dann externes Laufwerk bzw. USB-Stick auswählen, FAT32 und Quick format wählen. Punkt Create a DOS startup disk wählen und in den Ordner navigieren, in dem die win98boot.zip extrahiert wurde. Dann mit Start, Yes starten.
  • Alles der extrahierten Firmware außer command.com und ohne den Inhalt des Unterordners /Boot darin auf das externe Laufwerk kopieren. Aus der IMG-Datei im Unterordner /Boot anschließend nur die Datei iSSDFUT.exe extrahieren und mit auf das externe Laufwerk kopieren. Der Inhalt sollte wie folgt aussehen:

    Inhalt Laufwerk für Aktualisierung Intel SSD Postville
  • Das BIOS umstellen, dass per externer Festplatte oder USB-Stick gebootet werden kann, booten, Aktualisierung durchführen, Ausschalten, 10 Sekunden warten, Neustart und hoffen, dass alles gut gegangen ist.

Wechsel Treiber SSD auf Windows Standard AHCI Serieller-ATA Controller

  • auf Start klicken, Geräte-Manager starten (als Administrator)
  • IDE ATA/ATAPI-Controller auswählen, Intel AHCI Controller suchen, Eintrag doppelt anklicken, auf Reiter Treiber wechseln, Treiber aktualisieren anklicken, Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen wählen, Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen, dann Standard AHCI 1.0 Serieller-ATA-Controller wählen, Weiter, Schließen wählen und PC neu starten

    Wechsel Treiber SSD auf Windows Standard AHCI Serieller-ATA Controller

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