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.NET User Group Leipzig
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Wer viele Projekte verwaltet, gehört in der Regel auch zu den Leuten, die viele Termine haben. Das kann bei Outlook manchmal dazu führen, nicht schnell Termine bzw. Besprechungsanfragen zu finden. Es gibt bei Outlook ein gutes Dutzend Ansichten für Termine, aber nicht eine einzige für Besprechungsanfragen.

Einen Suchordner für Besprechungsanfragen legt man unter Outlook 2003 oder höher so an:

  • (in die Ansicht E-Mail wechseln)
    Microsoft Outlook – E-Mail-Ansicht
  • Suchordner mit der rechten Maustaste anklicken, Neuer Suchordner wählen
  • im folgenden Dialog Benutzerdefinierten Suchordner erstellen wählen, OK
  • unter Name z. B. Terminanfragen eingeben, dann auf Kriterien klicken
  • auf die Registerkarte Erweitert klicken, dann Feld, Alle Terminfelder, Dauer anklicken
  • bei Bedingung den Wert besteht auswählen und Zur Liste hinzufügen wählen
  • OK
  • bei Suchordner auf Durchsuchen klicken und Gesendete Objekte und Posteingang, OK wählen
    • die Option Unterordner durchsuchen sollte in der Regel aktiviert bleiben
  • OK
  • (ein wenig warten)

Suchordnerkriterien für Besprechungsanfragen

Dann dauert es ein wenig durch die Initial-Suche und alle Besprechungsanfragen werden angezeigt. Eine Anfrage ist kein Termin, wenn nicht zugesagt wurde. Über die Kriterien beim Suchordner an sich als z. B. über Ansicht, Aktuelle Ansicht, Aktuelle Ansicht anpassen, Filtern lässt sich das Suchergebnis verfeinern und so auch Suchordner für zugesagte bzw. nicht-zugesagte Termine anlegen, deren Datum größer/gleich dem aktuellen ist. Alternativ können obsolete Ergebnisse (< Heute) auch einfach gelöscht werden. Wenn diese Ergebnisse gelöscht werden, hat das keine Auswirkung auf die Termine im Kalender.

Microsoft Outlook – Suchordner Besprechungsanfrage

Mit dem Blogeintrag Outlook 2007 – Definierte Regeln per Makro aufrufen vor einiger Zeit hatte ich beschrieben, wie per Makro in Outlook definierte Regeln ausgeführt werden können. Vor kurzem erhielt ich die Frage, wie die definierten Regeln gegen jeden beliebigen Ordner ausführt werden können. Dazu muss man das Konzept der benannten Parameter von Visual Basic for Applications (VBA) kennen.

Eine Methode wird so aufgerufen (Erklärung Code siehe obigen referenzierten Blogeintrag):

actualRule.Execute

Unterstützt die Methode auch benannte Parameter, geht das so:

actualRule.Execute _
   ShowProgress:=False, _
   Folder:=Application.Session.GetDefaultFolder(olFolderJunk), _
   IncludeSubfolders:=False, _
   RuleExecuteOption:=OlRuleExecuteOption.olRuleExecuteAllMessages

Die Reihenfolge der Parameter ist dabei egal, dazu sind sie ja benannt. Wichtig ist für "C#-ler" nur, dass das auch als eine Zeile Anwendungscode geschrieben werden kann; dass "_" dient dem Zeilenumbruch im VB-Anwendungscode.

Wozu könnte man obigen Anwendungscode in Verbindung mit dem obigen Blogeintrag gebrauchen? In Outlook werden leider eintreffende E-Mails zuerst vom Junk-Mail-Filter bearbeitet und erst danach, ha, da hat Microsoft wieder "mitgedacht", von den definierten Regeln. Definiert man sich eine Regel, die die üblichen E-Mails mit z. B. einem Betreff wie "Viagra" sofort löscht, wenn diese nicht von einem Kontakt stammen, funktioniert das nicht. Warum? Diese E-Mails werden in den Junk-Mail-Ordner einsortiert und die definierten Regeln dann eben nicht mehr gegen diese eingetroffenen E-Mails ausgeführt. Werden die definierten Regeln gegen den Junk-Mail-Ordner aber per Makro ausgeführt, lässt sich das Prinzip nachträglich erreichen. Notiz ans Product Team in Redmond: Bitte ändern.

Definierte Regel in Outlook gegen Spam

Soll es nicht ein vordefinierter Ordner sein, gegen den definierte Regeln per Makro ausgeführt werden, sondern der aktuell angezeigte, ist das auch möglich. Da Ganze funktioniert dann so:

actualRule.Execute _
   ShowProgress:=False, _
   Folder:=Application.ActiveExplorer.CurrentFolder, _
   IncludeSubfolders:=False, _
   RuleExecuteOption:=OlRuleExecuteOption.olRuleExecuteAllMessages

Ansichten in Outlook können individuell und auch pro Ordner angepasst werden. Z. B. können Felder in Ansichten hinzugefügt als auch entfernt oder die Autovorschau aktiviert bzw. deaktiviert werden. Dieses ist sinnvoll, um das Maß an Information sozusagen in Abhängigkeit vom Kontext zu steuern. Genau das kann, besser gesagt sollte, bei Junk-E-Mails zum Einsatz kommen.

Mit sinnvollen Strategien wie Blacklists und Anwendungen lässt sich die Anzahl vom Spam erheblich reduzieren. Was dennoch durchkommt, wird von den Filtern von Microsoft für Outlook oder Windows Mail relativ gut und zuverlässig als Spam erkannt. Hier hat sich über die Zeit hinweg doch einiges getan. Dabei mag es erstaunlich klingen, dass Microsoft Technologien dazu basierend auf der AIDS-Forschung gewonnen hat. Spam-E-Mails mutieren (Veränderung von Merkmalen) über die Zeit hinweg. "Viagra" wird z. B. für die Umgehung der Filter (falsch-negativ Ergebnis) zu "V1agra". Dabei behalten die Junk-E-Mails bestimmte Formen bei, um ihren Auftrag, dass aggressive Marketing¹, erfüllen zu können. Für Menschen stellen diese Veränderungen in der Regel keinerlei Probleme dar; die Junk-E-Mails bleiben verständlich. Filtern haben dagegen ohne passende Technologien Probleme damit. Der Ansatz von Microsoft für die Filter liegt darin, dass es Ähnlichkeiten bei Veränderungen von Spam und Veränderungen vom Humane Immundefizienz-Virus (HIV) gibt, auch wenn sich die Geschwindigkeiten der Veränderung unterscheiden. Das HIV verändert sich nämlich, um sich dem Zugriff des menschlichen Immunsystems (also dem "Filter") zu entziehen, muss aber auch bestimmte Merkmale gleich lassen, um seine Virulenz beizubehalten².

Hin und wieder identifizieren die Filter eine E-Mail fälschlicherweise als Spam (falsch-positiv Ergebnis). In Outlook finden sich diese im Ordner Junk-E-Mail wieder. Doch hier hätte Microsoft besser nachdenken sollen. Ist die Ansicht in diesem Ordner optimal? Was benötigt es denn, um schnell und zuverlässig den Junk-E-Mail-Ordner durchzuschauen und in weniger als einer Sekunde pro E-Mail über eine Löschung der aktuell angeschauten E-Mail zu entscheiden? Ich behaupte, dass ganze drei Merkmale reichen:

  • der Absender,
  • der Betreff,
  • und die ersten drei Zeilen der E-Mail.

Die E-Mails im Junk-E-Mail Ordner sind mit der Reduktion auf nur die drei Merkmale gut überschaubar und schnell löschbar. Man könnte nun den Inhalt von oben nach unten durchschauen und dann alles mit einem rechten Mausklick auf den Ordner Junk-E-Mail und Ordner Junk-E-Mail leeren löschen. Das ist mir zu umständlich. Ich empfehle, nur immer die oberste E-Mail anzuschauen und diese mit der ENTF-Taste zu löschen, wenn sie Spam ist.

Outlook 2007 – Junk-E-Mail Ansicht

Das Ganze funktioniert so schnell und höchst zuverlässig.

Outlook 2007 – Junk-E-Mail Ansicht

Wie kann eine solche benutzerdefinierte Ansicht eingestellt werden?

  • Junk-E-Mail Ordner anklicken
  • Ansicht, Aktuelle Ansicht anpassen anklicken
  • auf Felder klicken, dort in Felder in dieser Reihenfolge anzeigen jeweils Von, Betreff und An hinzufügen
  • mit OK bestätigen
  • auf Spalten formatieren klicken, bei Von und Betreff bei Bestimmte Breite jeweils "30" einstellen³
  • mit OK und OK bestätigen
  • auf Ansicht, Autovorschau klicken (Autovorschau aktivieren)
    Outlook 2007 – benutzerdefinierte Ansicht

Haben Sie bisher gelesen? Oben hatte ich von nur drei Merkmalen gesprochen oder? In der Ansicht sind es doch aber vier, nämlich die oben genannten drei und zusätzlich das Feld An. Prinzipiell wird das Feld nicht zur schnellen Identifikation von Spam benötigt. Aber es ist hilfreich, wenn man bestimmte Wege, über den Spam kommt, feststellen will. Wer das nicht benötigt, kann das Feld An ebenfalls ausblenden.

Die wichtigsten Informationen liegen mit der benutzerdefinierten Ansicht im Blickfeld und mit Hilfe der ENTF-Taste lässt sich der gesamte Ordner in Sekunden durchschauen und bereinigen. Der erste Blick sollte dabei dem Betreff gelten und ist einfach konstant an einer Stelle zu halten. Erst wenn keine Klärung möglich ist, gilt der zweite Blick dem Feld Von bzw. den drei Zeilen Inhalt.

Outlook 2007 – Junk-E-Mail Ansicht, Blickfel

¹ Studien zeigen, dass bis zu 10 % der Leser auf Spam reagieren und ca. 1 % kauft
² ein Interview dazu findet sich hier
³ für einen größeren Platz für den Betreff kann z. B. auch "40" eingegeben werden

Seit heute ist das Office 2007 Service Pack 1 verfügbar. Microsoft hat Feedback aus Millionen von Sitzungen der Anwender von Office und Fehlerberichten über die Plattformen dazu genutzt. Für die Anwender von Office 2007 soll sich einiges in den Bereichen Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Stabilität verbessern. Das heißt z. B.:

Mehr Sicherheit: Heim- und Büroanwender erhalten durch SP1 besseren Schutz vor schädlicher Software und vor möglichen Gefahren für den Datenschutz. So gestattet es die Kombination Outlook 2007 mit Communicator 2007 nicht länger, aus einer E-Mail heraus, die an einen großen Empfängerkreis verschickt wurde, dem gesamten Empfängerkreis mit einer Sofortnachricht zu antworten.

Höhere Leistung: Das SP1 erhöht die Geschwindigkeit aller Anwendungen. Dabei hat Microsoft besonderen Wert auf die Applikationen gelegt, die häufig sehr große Datenmenge verarbeiten müssen, beispielsweise Microsoft Office Excel 2007, Microsoft Office PowerPoint 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2007.

Größere Stabilität: Basierend auf Informationen des Dr. Watson-Tools hat Microsoft die fünf häufigsten Ursachen für Probleme in jeder Anwendung gelöst. Das SP1 optimiert auch die Stabilität der Serverkomponenten im Office System sowie die Kompatibilität mit Windows Server 2008. Zudem verbessert es die Verarbeitung älterer Dateiformate, so dass zum Beispiel Beschriftungen in Microsoft Office Excel 2007-Tabellen nicht verloren gehen oder verschoben werden.

Quelle: microsoft.de, Microsoft Presseservice

Ausführliche Informationen zu dem Service Pack 1 gibt es hier in einem Whitepaper dazu.

Service Packs für SharePoint Server 2007 und Windows SharePoint Services 3 erscheinen demnächst und sind kompatibel zu Windows Server 2008.

Neben Kalender im Internet veröffentlichen – Outlook 2007, der Veröffentlichung eines Kalenders von Outlook auf Microsoft Office Online, gibt es noch die Möglichkeit WebDAV dafür zu nutzen. Was ist dazu notwendig? Natürlich ein Webserver bzw. Webspace, der WebDAV unterstützt. Die Internet Information Services (IIS) unterstützen beispielsweise WebDAV.

Internet Information Services – Webdiensterweiterungen mit aktiviertem WebDAV

Bei den IIS ist dazu (bei Server 2003) bei einer neuen Webseite

  • Start, Verwaltung, Informationsdienste-Manager anzuklicken
  • dann Websites anzuklicken
  • über rechte Maustaste in einen freien Bereich, Neu, Website, Weiter auszuwählen
  • Name der Website, z. B. "Calendars", bei Beschreibung einzugeben
  • Weiter anzuklicken
  • (in der Regel IP-Adresse, TCP-Port und Hostheaderwert einzustellen)
  • Weiter anzuklicken
  • auf Durchsuchen zu klicken (Webseiten liegen in der Regel bei IIS in C:\Inetpub\wwwroot\...) und per Neuen Ordner erstellen ein neuer Ordner anzulegen und OK zu klicken
  • auf Weiter zu klicken
  • die Optionen Schreiben und Lesen zu aktivieren und auf Weiter zu klicken
  • auf Fertigstellen zu klicken
  • diese neue Webseite ist mit der rechten Maustaste anzuklicken und Eigenschaften zu wählen
  • beim Reiter Dokumente ist die Option Standardinhaltsseite aktivieren zu deaktivieren
  • beim Reiter Verzeichnissicherheit ist Bearbeiten anzuklicken
  • dort muss Anonymen Zugriff aktivieren und Integrierte Windows-Authentifizierung aktiviert sein
  • OK, OK

Bei den IIS ist dazu auf (bei Server 2003) bei einer existierenden Webseite und anzulegendem virtuellen Verzeichnis 

  • Start, Verwaltung, Informationsdienste-Manager anzuklicken
  • dann Websites anzuklicken
  • dort eine Webseite herauszusuchen, doppelt anzuklicken
  • (eventuell in Unterordner der Website zu navigieren)
  • über rechte Maustaste in einen freien Bereich, Neu, Virtuelles Verzeichnis, Weiter auszuwählen
  • Name des virtuellen Verzeichnisses, z. B. "Calendars", bei Alias einzugeben
  • Weiter anzuklicken
  • auf Durchsuchen zu klicken (Webseiten liegen in der Regel bei IIS in C:\Inetpub\wwwroot\...) und per Neuen Ordner erstellen ein neuer Ordner anzulegen und OK zu klicken
  • auf Weiter zu klicken
  • die Optionen Schreiben und Lesen zu aktivieren und auf Weiter zu klicken
  • auf Fertigstellen zu klicken
  • das virtuelle Verzeichnis ist mit der rechten Maustaste anzuklicken und Eigenschaften zu wählen
  • beim Reiter Dokumente ist die Option Standardinhaltsseite aktivieren zu deaktivieren
  • beim Reiter Verzeichnissicherheit ist Bearbeiten anzuklicken
  • dort muss Anonymen Zugriff aktivieren und Integrierte Windows-Authentifizierung aktiviert sein
  • OK, OK ist anzuklicken

Im Dateisystem ist dann anschließend

  • zu dem erstellten Ordner z. B. per Windows Explorer zu navigieren
  • rechte Maustaste auf diesen Ordner, Freigabe und Sicherheit auszuwählen
  • Reiter Sicherheit auszuwählen
  • wenn anonyme Benutzer ("Jeder") den Kalender abfragen dürfen sollen
    • Schaltflächen Hinzufügen, Erweitert, Jetzt suchen und etwas wie IUSR_... und OK anzuklicken
    • in dem Dialogfeld Benutzer oder Gruppen wählen steht dann etwas in der nachfolgenden Form: Computername\IUSR_Computername
    • OK ist anzuklicken
    • dieser Benutzer ist in der Auswahl Gruppen- oder Benutzernamen auszuwählen und bei der Auswahl darunter, Berechtigungen, ist dann nur die Option Lesen zu aktivieren, alle anderen Optionen sind zu deaktivieren
  • für den Besitzer des Kalenders
    • das Gleiche (von Hinzufügen bei anonyme Benutzer an) ist für den Benutzer durchzuführen, der Schreibrechte auf den Kalender erhalten soll, als Berechtigung erhält er eben nicht nur Lesen, sondern auch Schreiben
  • wenn bestimmte Benutzer ("Autorisierte") den Kalender abfragen dürfen sollen
    • das Gleiche (von Hinzufügen bei anonyme Benutzer an) ist für den Benutzer durchzuführen, der Leserechte auf den Kalender erhalten soll
  • OK ist anzuklicken

Wird der Schritt für den Benutzer IUSR_... weggelassen, können nur autorisierte Benutzer den Kalender abfragen, nicht aber jeder.

Liegt das virtuelle Verzeichnis unterhalb einer Sharepoint Webseite (WSS), muss zusätzlich der Benutzer Netzwerkdienst auf diesen Ordner die Berechtigung Lesen erhalten.

In Outlook kann jetzt ein Kalender in der Ansicht Kalender mit der rechten Maustaste angeklickt und dort die Menüeinträge Im Internet veröffentlichen, Auf WebDAV-Server veröffentlichen gewählt werden. Bei der URL ist die der Webseite + Ordner anzugeben, die Detailstufe auszuwählen und OK anzuklicken. Bei der Abfrage von Zugangsdaten sind die des Benutzers anzugeben, der über Schreibrechte verfügt. Mehr Informationen finden sich in Kalender im Internet veröffentlichen – Outlook 2007, z. B. auch, wo Kennwörter lokal abgespeichert werden, falls die Option bei Outlook bei der Frage nach Zugangsdaten gewählt wird.

Outlook Kalender auf benutzerdefiniertem Server veröffentlichen (per WebDAV)

Outlook Kalender auf benutzerdefiniertem Server veröffentlichen (per WebDAV)

Diese Technologie verwenden wir übrigens für den Kalender der .NET User Group Leipzig, siehe auch den Blogeintrag WAG THE DNUG – Kalender der .NET User Group Leipzig für Outlook & Co.

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Boldness, risk‐taking and a little bit of craziness – lateral thinker Torsten Weber
Boldness, risk‐taking and a little bit of craziness – lateral thinker Torsten Weber

Torsten Weber is a MVP for Device Application Development

Calendar of the .NET User Group Leipzig

Microsoft Community Leader/Insider Program

Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte.

Microsoft – change the mobile world or go home!

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