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.NET User Group Leipzig

Welcher Freiberufler oder Manager benötigt heutzutage nicht mehr denn je eine hohe Mobilität? Eine der häufigsten Fragen dabei ist, wie Microsoft Outlook synchronisiert werden kann. UMTS, WLAN, GPRS und Co. sind in Deutschland gut ausgebaut und in allen größeren Städten verfügbar. Das ist nicht die Problemstellung, sondern wie der Inhalt eines Rechners mit einem anderen synchronisiert werden kann. Die Standardantwort: Microsoft Exchange. Doch geht es nicht einfacher, kostengünstiger und smarter? Ja, mit SYNCING.NET.

Funktionsweise von SYNCING.NET

SYNCING.NET arbeitet nach dem Prinzip eines Peer-to-Peer-Netzwerks und hat gegenüber ähnlichen Lösungen wie von Vaita den Vorteil, dass keiner der Rechner als Server fungieren muss. Das heißt, sind beispielsweise bei nur zwei Rechnern der Rechner A und Rechner B nie gleichzeitig online oder nur kurze Zeit, funktioniert eine Synchronisation mit einem Peer-to-Peer-Netzwerk nur sehr schleppend oder gar nicht. In diesem Fall wird ein Rechner C benötigt, der entweder als Peer jeweils mit A und B immer wieder in Kontakt steht oder als Server fungiert und immer an ist. Wenn der Rechner C nicht existiert oder zum Beispiel wegen den Stromkosten nicht ständig laufen soll, spielt SYNCING.NET nur eine seiner Stärken aus. Mit der Store and Forward-Funktion¹, die auch bei dem SMS zum Einsatz kommt, werden Daten auf Servern von SYNCING.NET verschlüsselt zwischengespeichert und stehen damit auch dann zur Verfügung, wenn Rechner A und B niemals gleichzeitig online sein sollten. Ein dedizierter Rechner, der wegen dieser Problematik immer online ist, ist damit nicht mehr notwendig.

Synchronisation in einem Peer-to-Peer-Netzwerk vs. Synchronisation mit Store and Forward-Funktion  
Abb. 1: Synchronisation in einem Peer-to-Peer-Netzwerk vs. Synchronisation mit Store and Forward-Funktion

Synchronisiert werden können Dateien/Verzeichnisse sowie Microsoft Outlook. Für jede Synchronisation wird ein Peer-to-Peer-Netzwerk eingerichtet, bei dem festgelegt wird, was synchronisiert wird. Zu jedem der Netzwerke können unterschiedliche Peers hinzugefügt werden. Möglich wäre damit zum Beispiel die komplette Synchronisation von Microsoft Outlook zwischen dem Firmen-Notebook und Desktop PC, als auch die gleichzeitige Synchronisation von nur einem einzigen Microsoft Outlook-Ordner Gewerbeverein, zwischen einem Desktop PC und dem Rechner eines Kollegen vom Gewerbeverein. Die Einladungen zu einem Peer-to-Peer-Netzwerk werden E-Mail-Adressen zugeordnet und eine Authentifizierung über ein Konto bei einem SYNCING.NET-Server erledigt.

Synchronisation mit verschiedenen Peer-to-Peer-Netzwerken
Abb. 2.: Synchronisation von Dateien und Outlook mit unterschiedlichen Peer-to-Peer-Netzwerken


Erfahrungen eines Praxistests über drei Monate

SYNCING.NET habe ich ca. fünf Monate im Einsatz und die Synchronisation läuft zuverlässig ab. Anfangs gegen April 2008 waren vereinzelt E-Mails nicht synchronisiert worden, das gehört mittlerweise durch Updates der Vergangenheit an. Ich kann SYNCING.NET empfehlen, zumal die Lizenzen günstig sind, die Software über Firewalls hinweg funktioniert und auch neben vorhandener Infrastruktur wie z. B. Microsoft Exchange zum Einsatz kommen kann. Ein paar Punkte empfehle ich für die Arbeit mit SYNCING.NET: Um die Synchronisation zu kontrollieren, schaltet man die Anzeige der Elemente in einem Ordner von Anzahl ungelesener Elemente anzeigen auf Anzahl aller Elemente anzeigen um. Stimmt nach der Synchronisation diese Anzahl bei allen Rechnern überein, ist alles o. k.

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Abb. 3: Anzeige der Anzahl aller Elemente in einem Ordner in Outlook

Stimmt die Anzahl nicht überein und scheint SYNCING.NET z. B. von Rechner A zu Rechner B eine E-Mail nicht zu übertragen, ist der Workaround simpel. Man ordnet dazu der nicht synchronisierten E-Mail eine Kategorie zu, die nur für die Synchronisation benutzt wird. Durch die Änderung wird synchronisiert und die Kategorie kann danach bei der betroffenen E-Mail wieder gelöscht werden.

Zuordnung einer Kategorie für eine E-Mail zur Synchronisation
Abb. 4: Zuordnung einer Kategorie für eine E-Mail zur Synchronisation

Was ist aber, wenn die nicht synchronisierte E-Mail bzw. die nicht synchronisierten E-Mails nicht schnell ermittelt werden können? Sicherlich möchte niemand gerne per Hand alle E-Mails durchschauen, welche davon nicht synchronisiert wird. In diesem Fall wird die Zuordnung der zur Synchronisation bestimmten Kategorie auf Gruppierungen anstatt einzelner E-Mails angewendet.

Zuordnung einer Kategorie für eine Gruppierung zur Synchronisation
Abb. 5: Zuordnung einer Kategorie für eine Gruppierung zur Synchronisation

Mit einem Kategoriesuchordner (Erstellung: siehe vorstehende Abbildung) kann kontrolliert werden, ob alle E-Mails mit der für die Synchronisation bestimmten Kategorie schon von Rechner A an Rechner B übertragen wurden oder noch nicht. Beispiel: Stimmt die Anzahl der E-Mail mit "T: Sync" auf Rechner A und B überein, aber nicht die Gesamtanzahl pro Ordner (Option: Anzahl aller Elemente anzeigen), müssen weitere Gruppierungen gewählt werden. Zum Beispiel, indem der Zeitraum einfach von Heute auf Gestern weiter ausgedehnt wird. Nach dem manuellen Abgleich kann die Zuordnung der für die Synchronisation bestimmten Kategorie mittels dem Kategoriesuchordner leicht wieder gelöscht werden. Wichtig ist, dass die Synchronisation mit SYNCING.NET zuverlässig läuft und dieses Verfahren für den Fall der Fälle dient und ebenso zuverlässig funktioniert.

Problematisch ist beim Vergleich der Gesamtanzahl aller Elemente eines Ordner natürlich einerseits die Gesamtanzahl aller dazu zu vergleichenden Ordner und Terminanfragen. Das erstere ist eine Frage des Selbstmanagements. Ich habe eine Lösung, die ohne Outlook, Kategorien und Fähnchen auskommt und nur Posteingang und bearbeitet als Outlook-Ordner (CF2 Tracking in Abbildung 3 ist nur für statistische Auswertungen und sammelt E-Mails). Bleibt also die Frage nach Terminanfragen. Diese werden durch SYNCING.NET nicht synchronisiert und verhindern logischerweise ohne Maßnahmen damit den Vergleich der Gesamtanzahl aller Elemente pro Ordner. Die Lösung des Problems ist mit etwas Hintergrundwissen einfacher als gedacht: Die Terminanfragen müssen vor dem Vergleich der Anzahl der Elemente gelöscht werden. Wie das funktioniert, steht hier. Das Löschen dieser E-Mails ist vollkommen gefahrlos. Termine werden übrigens natürlich synchronisiert; diese Problematik betrifft nur die verschickten E-Mails dazu.

SYNCING.NET gefällt mir deswegen gut, weil die Anwendung einfach gehalten ist und wenige Optionen zur Konfiguration anbietet. Sie ist sozusagen "deduktiv" gehalten und "synchronisiert einfach". Miranda lässt sich damit genauso zwischen Rechnern leicht synchronisieren, wie Microsoft Outlook oder Ordner. Zum Beispiel synchronisiere ich Entwürfe für Blogeinträge zwischen Rechnern. Dazu ist bei Windows Live Writer der Ordner ...\My Weblog Posts\Drafts als Peer-to-Peer-Netzwerk anzulegen.

Die Option Schnelle Synchronisation verbraucht einige CPU-Ressourcen (bei mir ca. 40 %). Ich nutze diese daher nur, wenn benötigt und lasse sie ansonsten abgeschaltet.

Mehr über SYCNING.NET gibt es unter: syncing.net.

¹ Einschränkungen: maximal 200 MB an Änderungsdaten und maximal 20 MB pro Datei

Schüttelgurken

30. July 2008

Schüttelgurken Zutaten

  • 3 - 4 Stängel Bohnenkraut (Blätter)
  • 4 - 5 gehakte Äste Dill
  • 5 - 6 EL Kräuteressig
  • 1 Lorbeerblatt
  • Pfeffer, schwarz
  • 2 - 3 Salatgurken (1 kg)
  • 2 TL Salz
  • 1 EL Senfkörner
  • 3 TL Zucker
  • 3 Zwiebeln

Zubereitung

Die Gurken schälen und in etwas dickere Scheiben schneiden. Die Zwiebeln klein schneiden, Lorbeerblatt zerbrechen und mit dem Rest vermengen. Alles bis auf die Gurken aufkochen und mit den Gurken in ein verschließbares Gefäß geben. Abkühlen lassen, verschließen und nach 1 Stunde öfters alles schütteln.

Gut durchziehen lassen, möglichst einen Tag lang bzw. über Nacht.

Am 25.07.2008 fand in Leipzig der Launch 2008 Day von der .NET User Group Leipzig statt.

Unsere Sprecher waren:

Vielen Dank Mirko, Neno (endlich hat's geklappt! ;) und Frank, dass ihr hier gewesen seid!
Danke an die Microsoft Corporation und die Microsoft Deutschland GmbH für das Sponsoring!

Sehr gut fanden Alex und ich aber auch die Gespräche in den Kaffeepausen. Wie heißt es so schön? Zu einer Konferenz fährt man nicht wegen Vorträgen, sondern wegen den Gesprächen in den Pausen. :)

Launch 2008 Day Launch 2008 Day
Launch 2008 Day Launch 2008 Day
Launch 2008 Day Launch 2008 Day
Launch 2008 Day Launch 2008 Day

Zusätzlich zu den schon bekannten Terminen kommt ein weiterer hinzu:

  • Koblenz, 23.10.2008, 19 Uhr
    Vortrag Mobile Computing Einführung

Zeit erwachsen zu werden? Mehr Raum benötigt, nicht nur weil Alex immer mich gängelt, dass beim 1er der Kofferraum zu klein ist? Ich war gestern einen 3er Touring (2008) bestellen. Lieferdatum: 22.09. oder erst 29.09., weil ich zwischendurch auf der BASTA! bin. Ahhh! :) Es ist schon ein wenig schade, dass der BMW-Konfigurator den 3er Touring (2008) noch nicht kennt. Dieses Mal war ich beim Autohaus in dem Nachbarort und es war sehr, sehr angenehm. Beim 1er bekam ich nicht mal ein Glas Wasser. Wow. Kurz um, nach 3 Stunden guter Beratung, die ihren Charme hatte, ist es nach liebäugeln mit einem Silberton, doch Monacoblau geworden. Eine USB-Schnittstelle im Auto gibt es bei BMW jetzt als Sonderzubehör auch. Herrlich, der iPod lässt grüßen. 1er, schnüff, mach's gut!

Kennt jemand die Musik vom 3er Touring-Video? Warum gibt BMW keine Quellen an? /Hach/.
Die jetztige Musik zum 1er "geht übrigens ja wohl gar nicht"... Je Ne Te Connais Pas passte da besser zum 1er-Gefühl.

BMW 3er Touring
BMW 3er Touring (2008), (kein Monacoblau): Multimedia-Special auf bmw.de, aber nicht im Konfigurator?

Die Tour #1 wird fortgesetzt und macht u. a. Halt in

  • Dortmund (bei Sebastian Loers), 09.09.2008, 18 Uhr
    Vortrag Mobile Computing Einführung
  • Berlin, 18.09.2008, 18:30 Uhr
    Vortrag Mobile Computing Einführung
  • Braunschweig, 21.10.2008, 19 Uhr
    Vortrag #1 Mobile Computing mit dem .NET Compact Framework 3.5
    Vortrag #2 (Keine) Zeit für Herzrasen!

Nachdem ich zu dem Artikel (Keine) Zeit für Herzrasen! jede Menge positives Feedback erhalten habe und auch der Vortrag auf der BASTA! dazu sehr gut angekommen ist, dachte ich im Advisory-Board der BASTA!, es ist Zeit für Veränderungen. Warum sollte auf Technologie-Konferenzen nur Technologie gezeigt werden, wenn Soft Skills mindestens genauso wichtig für die Adaption und Anwendung sind? Würden aber Softwareentwickler auf eine Konferenz gehen, die nur Soft Skills zum Ziel hat bzw. würden sie es genehmigt bekommen? Das letztere ist sehr häufig eine ganz andere Frage. Ich freue mich daher sehr, dass das Team der BASTA! diese Überlegungen geteilt hat und es Vorträge zu Soft Skills gibt.

Den Titel meines Vortrages habe ich geändert in einfach (Keine) Zeit für Herzrasen! Getting Things Done kommt im Titel nicht mehr vor und war sicher nicht der Anziehungspunkt für die Teilnehmer im Frühjahr auf der BASTA!, sondern eher die Beschreibung der typischen Probleme wie "das ist erst einmal gut so" oder "das mache ich später" im Abstrakt. Ich kenne länger GTD und störte mich immer an dem formal anmutenden Vorgehensmodell, die schlechte Übersicht über die Auslastung, fehlende Werkzeuge dafür und das leider die, die es anwenden, häufig genug trotzdem in Überlastungssituationen geraten.

arbeiten mit MindManager

arbeiten mit MindManagerViel zu oft avanciert GTD zu GOOTD, also zu Getting Only One Thing Done und das System funktioniert nicht (mehr). Es läuft also etwas verkehrt. GTD befreit zwar von der Denkweise, alles tun zu müssen, aber es schafft meines Erachtens zu schnell Schubladendenken und ist gleichzeitig damit Hemmnis für seine Anwendung durch die Reduktion von Freiheitsgraden.

Ist "XYZ" eine Aufgabe oder nur Idee, in welche Kategorie muss es und bis wann, hach... Ich möchte beliebig strukturieren können, jederzeit an- und umordnen können, denken können, lateral vor allem und mich nicht mit den Unzulänglichkeiten von Vorgehensmodellen und Werkzeugen rumschlagen. Ich möchte definierbare Übersichten, Fokussierungen, Ansichten, Abfragen, Dateianhänge, Verknüpfungen zum Dateisystem und Anwendungen. Topic Maps wären eine Lösung sind aber noch nicht ausgereift. MindManager ist eine heute verfügbare Lösung, die alle oben genannten Anforderungen und noch viel mehr kann. MindManager hat in Kombination mit GTD bei mir den größten Produktivitätszuwachs seit Jahren bewirkt.
Die rechte Abbildung ist die komplette Mindmap zum Selbstmanagement von mir.

E-Mail ist also so betrachtet nur ein Kommunikationsmedium von vielen und dennoch sind sehr viele Menschen "E-Mail-gesteuert" und rufen in den ersten 15 Minuten am Arbeitsplatz E-Mails ab und legen danach ihre Aufgaben fest, ordnen, nutzen Kategorien, Fähnchen...
Diese geänderte Denkweise ist ein Ergebnis meiner Untersuchung... mehr auf der BASTA! ;].

Die Soft Skills Vorträge finden am 23.09.2008 statt (hier mehr Informationen zur BASTA!):

  • Die sieben Todsünden des (Projekt)managers
    Dr. Ingo Dahm, Microsoft Deutschland GmbH
    In diesem Vortrag wird gezeigt, welche Standardfehler im täglichen Umgang mit Menschen gemacht werden, wie scheinbar einfache Prinzipien falsch angewendet verheerende Folgen haben können und wie man Projekte todsicher gegen die Wand fahren kann.
  • Scrum und die Kunst des Projektmanagements
    Jens Korte
    „Wir sollten unbedingt Scrum einsetzen. Ich habe gehört dass wir damit endlich unsere Software zum Termin liefern und alle glücklich sind.“ Ist das wirklich so? Ist Scrum das Allheilmittel gegen Projektchaos, überzogene Budgets und Deadlines sowie gegen unzufriedene Kunden und Mitarbeiter? Was ist überhaupt Scrum und wie funktioniert es? Klappt das auch bei uns und wenn ja, wo fangen wir an?
  • Management Generation 2008 – kein Platz für wert(e)lose Führung
    Yasmine Limberger
    Sind sich Führungskräfte ihrer Verantwortung heute noch bewusst? Mit welchen Werten führen CIOs, Unternehmer Projektmanager oder Teamleads heute? Gibt es noch eine konsistente Werte-Kultur oder sind Werte im heutigen Business-Denken schon verlorengegangen? Welche Werte sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und kompetente Führung und was habe ich als Mitarbeiter davon? Der Vortrag ist sowohl für Manager wie auch "klass. Softwareentwickler" gedacht, denn sie werden erfahren, wie man mit seinem Chef umgeht, wenn man evtl. keine klaren Wertevorstellungen erkennt oder sich mit ihnen nicht identifizieren kann. Hier geht es um Aspekte wie Respekt, Vertrauen, Pro-Aktivität, die als Spiegel zu den Werten im eigenen Verhalten zu sehen sind. Softwareentwickler haben eine Verantwortung gegenüber ihrem Auftraggeber (Kunden, Fachabteilung...) und auch hier geht es im Werte (ideelle und materielle), mit denen man sich auseinander setzen muss. Was tun, wenn sich Ziele und Werte innerhalb eines Unternehmens zu widersprechen scheinen? Bei Werten, wie z.B. dem Share-Holder Value ist es wichtig, eine Balance zwischen Gewinnmaximierung und Investitionsbereitschaft zu finden, und dabei auch der sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gerecht zu werden. Der Vortrag zeigt Ansätze und Sinnhaftigkeit einer Führung mit Werten, bei der alle profitieren können.
  • (Keine) Zeit für Herzrasen!
    Torsten Weber
    Es geht um perfekte Momente wie den ersten Kuss, um E-Mail-Berge & große Aufgabenlisten, Untersuchungen, Freizeit zu opfern, Klagen über Zeitmangel, um "das ist erst einmal gut so" und um Microsoft und Google. Es geht um eine Handlungsmaxime für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Es geht um Entschleunigung für Fortbildung, Freiräume & Erfolg mit Werkzeugen wie Getting Things Done & MindManager.