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.NET User Group Leipzig

Die Teilnehmerzahlen des .NET Open Space in Leipzig 2008 und 2009 habe ich im Vorfeld fast auf “eine Kommastelle” richtig geschätzt. Ich rechne 2010 mit 250 Teilnehmern, eigentlich leicht darüber. Wenn ich richtig liege, wird der .NET Open Space zu der Community Unkonferenz im Bereich .NET in Deutschland. Du kannst helfen, dass 2010 die .NET Community per Unkonferenz-Konzept bebt. Vive la révolution!

Marcel aus dem Team hat die Banner und Badges aktualisiert. Hilf mit einem Blogeintrag, twittere, nutze Facebook, setzte den XING-Status, dass du dabei bist, eventuell kommen willst oder es gut findest oder da warst. Unter allem was wir per Suchmaschinen zum Tag #netos auffinden, verlosen wir Visual Studio 2010 / MSDN Lizenzen, unabhängig davon, ob du beim .NET Open Space 2010 dabei bist oder nicht. Vergiss den Link auf http://netopenspace.de/ dabei nicht.

Anbei eine Auswahl für Banner und Badges, mehr gibt es hier:

.NET Open Space im Oktober 2010 in Leipzig

.NET Open Space vom .NET Open Space im Oktober 2010 in Leipzig

.NET Open Space – Continuous Improvement

Wir haben gerade die Verhandlungen mit potentiellen Sponsoren begonnen, die Räumlichkeiten stehen in den nächsten Tagen auch fest. Das als kleine Statusaktualisierung.

Hat jemand zufällig die E-Mail-Adresse von Bono oder The Edge für die Party?

Jalousie blickdicht

18. July 2010

Wer blickdichte Jalousien bekommen möchte, sucht sich im Baumarkt im Normallfall den Wolf. Ich frage mich immer, warum die Hersteller nicht ein leicht Wellenförmiges Konzept verfolgen. Dieses würde eine Jalousie viel besser schließen lassen, nicht nur ungewollte Blicke je nach Winkel von unten/oben in einen Raum würden nahezu unmöglich gemacht, nein, auch Tageslicht würde besser reduziert werden. Gemäß Hanlons Rasiermesser werden wohl die Produktionskosten einen solchen Ansatz am Markt verhindern.

Wellenförmig vs. Linie

Sei’s drum, es gibt im Jalousienladen sogenannte DIMOUT-Jalousien, die maßgefertigt blickdicht sind.

Schon vor einigen Wochen ist mein gutes passiv gekühltes Netzteil Etasis EFN 300 defekt gegangen und die Entscheidung stand an, sich entweder ein System aufzubauen oder kurz um ein Ersatzteil zu kaufen. Damit hatte ich begonnen, dann aber auf größeren Komponententausch umgeschwenkt. Das vorherige System war 4,5 Jahre alt. Da es Zeitraubend ist, sich ein sehr leises System zusammenzustellen, anbei hier meine gekauften bzw. wiederverwendeten Komponenten; für den geneigten Leser:

  • Lian Li PC 7 SE-B
  • ichbinleise Dämm-Matten PC60 / PC6xxx und PC7
  • AMD X6 1055T (100 EUR Aufpreis zum 1090T lohnt sich für ca. 5% mehr Leistung nicht)
  • Noctua CPU-Kühler NH-D14, (die CPU wird bei Last 42° C heiß, der 140er Lüfter kühlt die NB mit, der 120er ist als Gehäuseläufter eingesetzt und nicht am Kühler montiert, auf dem Kühler ist ein 120er YateLoon D12SL-12 Lüfter gestellt und bläst mit 200 U/Min. etwas Luft durch das Netzteil)
  • Verax Schwingungsdämpfer (für Gehäuselüfter)
  • Coollaboratory Liquid Ultra (sehr, sehr gut zu verarbeiten)
  • HD 5750 PowerColor, passiv gekühlt, (75W maximal, Stromversorgung per PCIe, reicht für CoD 6)
  • LiteOn iHOS104
  • ASUS Crosshair Formular IV, (IOMMU-fähig, USB 3.0, SATA 6 Gb/s, X-FI, Crossfire)
  • DIMM 8 GB DDR3-1600 Kit, auf 2 DIMM verteilt, damit noch 2 für Aufrüstung auf 16 GB frei
  • SSD 2.5" Crucial RealSSD C300 256GB per SATA 6 Gb/s (“SATA III”) angeschlossen
  • Silentmaxx HD-silencer Black Festplattendämmung Revision 2.0
  • WD Caviar Black WD2001FASS Festplatte 2 TB
  • silentmaxx Fanless 560
  • MR004 mCubed T-Balancer XL 4-Kanal Fancontroller, (Lüftersteuerung auch per Mainboard mgl.)
  • MR002 mCubed Attenuatoren

Der Windows-Leistungsindex besagt ohne jegliche Übertaktung, die mit obigen Komponenten gut drin ist, 7,4 und ist ordentlich-brachiale Leistung. Scott Hanselman will sich wohl ein 7,9 System aufbauen, schön, für das bisschen Plus Performance wird er vergleichsweise viel Geld bezahlen. Da wären wir beim Verbauch. Der Stromverbrauch liegt gemessen mit einem Conrad Energy Monitor 3000 im Idle bei ca. 85W, bei “Leistung” (Pi berechnen, Warfare 2…) bei 165W.

Erstaunt hat mich, wie leise das System im Normalbetrieb ist, im Prinzip wenn man nicht unmittelbar vor dem Gehäuse hört, lautlos. Das Laden, Starten und auch die Arbeit mit Anwendungen geht spürbar um Welten schneller als mit dem vorherigen AMD X2. AMD hat denke ich mit den X6 Prozessoren für ca. 170 EUR nach dem Ahtlon 64 wieder “Verkaufsschweine” geschaffen. Und den Umbau perfekt gemacht!

Gesamtaufwand Stand Juni 2010: 1.770 €, ohne SSD wären es 1.200 €.

Ich lese hier und da in Blogeinträgen, dass man die Windows Phone 7 Tools “am besten” in einer Virtual Machine verwenden sollte. Zeit darüber zu bloggen und das richtig zu stellen, denn es stimmt nicht. Der Emulator für Windows Phone 7 ist selber eine Virtual Machine und die Verwendung mit Windows Virtual PC führt zum Absturz der (eigentlichen) virtuellen Maschine und unter dem Konkurenzprodukt VirtualBox startet der Emulator nicht. Unter VMWare, hörte ich mit dem O-Ton “wie immer”, läuft’s wohl doch.

Nichts anderes steht auch in den Releasenotes zu den Windows Phone Tools.
Vielleicht ändert sich das irgendwann, bei der Beta und der (aktuellen) CTP Refresh heißt es jedenfalls:

image

Die Planung des .NET Open Space 2010 wurde in den letzten Tagen gestartet. Unsere “Unkonferenz” ist natürlich nicht erst seit ein, zwei Tagen in der Pipeline, jedoch ab nun sozusagen “Tagesgeschäft”.

Den Termin dazu haben wir erneut wie schon 2008, 2009 auf ein Wochenende mittig im Oktober gelegt, damit auf den 16./17.10.2010. Wir erwarten durch Anmeldezahlen, die über den Start der Registrierung informiert werden möchten, prognostiziert ca. 250 Teilnehmer und damit wieder 75% gegenüber dem Vorjahr wie 2008 zu 2009. Das stellt hier logistische Herausforderungen für Räumlichkeiten, Sponsoring, einfach eine gute Skalierung unserer Prinzipien wie “Alle sind gleich”.

Aber wir packen das! Stay tuned. Am besten per E-Mail-Registrierung für die Startinfo. ;-)
Direkt auf der Startseite und in 1 Minute erledigt: http://netopenspace.de/

Wer uns unterstützen möchte ist gerne gesehen und findet hier Banner, Badges etc.!

Was soll man tun, wenn ein Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn defekt bzw. gestört ist? Darf man in den Zug einsteigen und mitfahren? Nicht “ungefährlich”, denn die Fahrpreisnacherhebung kostet 40 EUR mindestens, da noch die Fahrkarte an sich oben darauf gerechnet wird. Nach einiger Suche habe ich die Antwort gefunden – “versteckter” auf einer Regionalseite der Deutschen Bahn geht’s wohl kaum.

Die Regeln:

  • Hotline anrufen 01801 / 235959, Automatennummer nennen, Bearbeitungsnummer geben lassen
  • in Zug einsteigen, Zugbegleiter suchen und die Sachlage inklusive Automatennummer nennen
  • wenn man nicht anrufen kann
    • in Zug einsteigen und Zugbeleiter suchen, Fahrticket und Fahrpreisnacherhebung bezahlen und Zusatzbeleg über Automatenstörung geben lassen
    • Zahlungsfrist kann man ignorieren, die Fahrpreisnacherhebung wird automatisch überprüft
    • bei Tarifverbünden gibt es Sonderregelungen, z. B. beim MVV in München, hier kann man bei Automatenstörungen 1 Station bis zum nächsten Automaten ohne Fahrticket fahren

Die Automatennummer sollte man sich demzufolge unbedingt notieren, um Diskussionen aus dem Weg gehen zu können.

Quelle Deutsche Bahn, Quelle MVV

Ich habe mir ein Apple iPad bestellt und zwar die 64 GB/3G Variante. In letzter Zeit höre ich Freunde und Kollegen irgendwelche Sätze verallgemeinert mit “bist du dir sicher, es ist von Apple!?” bis zu “darf ich’s dann mal ausprobieren” formulieren. Ein guter Freund sagte vor kurzem bei einem Gespräch in Bezug auf Intel oder AMD für eine neue Power-Workstation von mir:

Bei der Auswahl geeigneter Komponenten sollte man sich nicht von "politischen oder religiösen Motiven" anderer leiten lassen.

Und das stimmt. Und man kann’s umdrehen. Die häufigsten Argumente:

Gründe anderer im Sinn von “dagegen”, die jedoch für mich betrachtet für das iPad sprechen:

  • “Es ist kein PC. Du kannst kein Visual Studio darauf installieren! (!!!)”
    Ja, genau. Eben drum. Ich will nicht auf dem Sofa oder im Garten auf einem Pad programmieren. Dafür habe ich ein leistungsfähiges Notebook mit Dual-Core CPU, schneller SSD und 8 GB RAM. Ich möchte es zum Lesen, Studieren, Shoppen und um schnell einen Überblick über E-Mails oder den Kalender zu bekommen. Star Trek, das trotz seines fiktiven Charakters bei derzeit bekannten Naturgesetzen unmachbare Technologien wie das Beamen enthält, hat trotzdem dann sehr viele realistische Ansätze für die Zukunft. U. a. Informationen ohne (leichtes) Pad sind fast undenkbar.
  • “Es hat keine Webcam”.
    Ich will überhaupt keine Videokonferenzen auf dem Sofa, im Cafe oder im Zug durchführen. Nicht nur, weil da jeder zuhört.
  • “Es hat kein Windows Betriebssystem.”
    Das ist mir echt egal. In einem BMW frage ich auch nicht vorher welches OS verwendet wird. Das Gerät muss für seinen Zweck gut sein. Da kommt es mehr auf Aspekte wie Laufzeit, gutes Display, Verarbeitung, verfügbare Anwendungen / Hardware (“Ökosystem”) und Service an.
  • “Es gibt das WeTab. Mit USB, HDMI etc. Es gibt auch noch das fooTab.”
    Die Vorstellungen habe ich mir natürlich angeschaut. Es ist mir “zu Marketing” was da betrieben wird. Ein dazu passender Ansatz in der Kommunikation heißt: “Sage immer die Wahrheit, jedoch die Wahrheit nicht immer.” Ein Punkt ist z. B., dass das OS 4 auf dem iPad nicht Multitaskingfähig sein soll (“kein echtes Multitasking”). Und das in einem Video, wo in einem Google Maps Widget eine Google Map verschoben wird und parallel dazu sich ein anderes Widget “im Hintergrund” aktualisiert. Wie häufig werde ich Google Maps innerhalb eines  ca. 5cm x 5cm Widget benutzen? Ich schätze nie. So zieht sich das über die WeTab Produktvideos hinweg, mit den “es funktioniert gerade noch nicht”, “das ist Beta”, “jetzt sofort die Kameras aus”, “das implementieren wir noch”, “das wissen wir noch nicht”. Das Produkt kann, wenn’s irgendwann auch funktioniert, gut sein, und dennoch ist es total uninteressant, denn es wiegt mehr als 700g (schon 700g sind 450g zu viel), die Akkulaufzeit beträgt mit 6h eklatant weniger als 10h (10h sind schon wenig) und es ist größer, fast schon so groß wie ein 08/15 12’’-Notebook. Das “Gesucht” für mich persönlich heißt da “kein Notebook-, sondern ein Pad-Format”.
  • “Das iPad kann kein Flash!”
    Klingt zuerst nach einem Nachteil. Bei meinem persönlichen Einsatzmuster “Lesen” nutzte ich bei dieser Tätigkeit kaum Flash. Und irgendwo hat Steve Jobs mit einem Flash ist eine CPU-Sau dann auch wiederum Recht. Meine Workstation, meine zwei Notebooks verbraten merklich mehr Strom wenn Flash / YouTube läuft, auch bei aktivierter Hardwareunterstützung. Ist es nicht prinzipiell fast schon ein Filter, der bei den heute “zugeflashten” Webseiten hilft? Und HTML5 tut den Rest.
  • Wer was von Apple kauft ist ein Fanboy!”
    Die Welt dreht sich jeden Tag weiter und ich werde mich nicht abhängen lassen. Studien zeigen zu Käufern der Produkte von Apple: Das Alter spiele eine untergeordnete Rolle, typische iPad-Fans aber besäßen bereits Apple-Produkte und verdienten darüber hinaus mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr, das sind umgerechnet rund 75.000 Euro. (Quelle)
  • Ist das nicht ein potentieller Markt? Was sind denn ca. 800 EUR Investment das auszuprobieren? Verkaufen kann man das jederzeit. Man heiratet nicht. Insofern sind eventuell dann die, die rufen „Käufer bei Apple sind Fanboys“ selber Fanboys und von sich selbst, nicht über den Tellerrand hinweg zu schauen, wohin sich die Welt bewegt?

Sicher gibt’s noch zig Gründe dafür oder dagegen. Ich habe ein iPad.

Visual Studio 2010 ist veröffentlicht worden und das .NET Framework 4 ist da. Wir nehmen es als Anlass für einen Launch 2010 Day zum dem wir die FIO SYSTEMS AG aus Leipzig als Sponsor für die Location und das Catering gewinnen konnten. Fünf Mitglieder der .NET User Group Leipzig stellen innerhalb von fünf Stunden knackig Neuerungen vor, thematisch ist sicher für jeden was Interessantes dabei! Es geht um C# 4, Entity Framework 4, Expression Blend 4, über die Parallele Programmierung, Silverlight 4, SQL Server 2008 R2, Team Foundation Server Basic 2010, Visual Studio 2010 sowie Windows Communication Foundation 4, Windows Phone 7 und die Windows Presentation Foundation 4.

Wenn das Wetter passt, werden wir anschließend grillen und man kann mit den Referenten und anderen Entwicklern bei einem Steak und Bier Erfahrung und Details ganz im informellen Rahmen austauschen.

Der Termin ist der 25.05.2010, 13 – 18 Uhr.
Die Anzahl der Plätze sind begrenzt! Die Registrierung gibt es hier.

Inhalte:

    • C# 4
    • Entity Framework 4
    • Expression Blend 4
    • Silverlight 4
    • SQL Server 2008 R2
    • Team Foundation Server Basic 2010
    • Visual Studio 2010
    • Windows Communication Foundation 4
    • Windows Phone 7
    • Windows Presentation Foundation 4

    Und es gibt weitere Sponsoren: JetBrains sponsert z. B. Lizenzen von ReSharper und dotTrace Profiler.

    Microsoft tourt wieder! Frank Prengel und Oliver Scheer halten einen TechTalk zu Windows Phone 7.

    Im Orginal heißt es dazu: Microsoft definiert seine mobile Smartphone-Plattform neu: Windows Phone 7 legt mit neuen Bedienkonzepten, Diensten und Szenarien den Schwerpunkt auf User Experience und Performance – und auf coole, innovative Anwendungen und Games. Die Basis dafür liefert eine völlig neue Anwendungsplattform aus .NET, Silverlight und XNA – dazu gibt es kostenlose Tools für alle. Wie diese verwendet werden und was es beim Einstieg in die Entwicklung für die neue Plattform zu wissen und zu beachten gibt, vermittelt dieser TechTalk – auch für die Besucher, die bislang noch nichts mit „mobiler“ Entwicklung zu tun hatten. Denn bei Windows Phone 7 ist aller Anfang leicht!

    Termine / Orte:

    • 07.06.2010 in München
    • 08.06.2010 in Köln
    • 09.06.2010 in Hamburg
    • 10.06.2010 in Berlin
    • 15.06.2010 in Karlsruhe

    Mehr dazu hier: http://www.microsoft.com/germany/msdn/techtalk/WindowsPhone7.mspx

    Ich bin dabei! Nach der ADC 2009, VSone 2010 endlich auch auf der ASP konferenz 2010. Neben einer Tour durch die .NET User Groups zu Windows Phone 7, wozu ich Termine gerade plane, gibt es mit der ADC in Deutschland damit einen Platz auf einer der ersten Konferenzen mit Windows Phone 7 zu Mobile Computing UIs zu sprechen. Wenn ich mir die Webseiten deutscher großer Hersteller anschaue und die Konzepte, gibt es arg Überarbeitungsbedarf. Und mit Silverlight & XNA ist es einfacher als zuvor.

    Also… auf zur ADC! Am 16. – 17.06.2010, in Burghausen.
    Mehr unter http://www.asp-konferenz.de/

    UI Design for Silverlight, Windows Phone & WPF

    UI Design ist nicht ein Konzept des 21. Jahrhunderts, dass sich um Schlagwörter wie Expression Blend, Silverlight und Windows Presentation Foundation scharrt. Dennoch ist mit genau diesen Werkzeugen die Machbarkeit der Bedienkonzepte und Ideen von Oberflächendesignern und Medienagenturen sehr viel einfacher umsetzbar geworden. Sehr Praxisorientiert lernen Sie, wie Schritt für Schritt aus einer auf Papier gezeichneten Idee ein UI Mock und anschließend Steuerelemente und schließlich die Anwendung wird und wie Unterschiede in der Denkweise Programmierung in C# und der Beschreibungssprache für die Oberfläche, dem XAML, in einem Projekt kongenial funktionieren.

    Windows Phone 7 Development

    Mit Windows Phone 7 hat Microsoft den Schwerpunkt gegenüber vorherigen mobilen Betriebssystemen evolutionär geändert: User Experience, Performance und visionäre anmutende Konzepte virtuell großer Bedienoberfläche, entstanden unter anderem aus Microsofts Research Ansätzen wie "Halo", stehen jetzt im Vordergrund. Ergänzt um Social Networking, minimalistischem Design und der Unterstützung von Spielen per XNA. Während mit dem .NET Compact Framework 3.5 und Windows Mobile 6.5 sehr viel Spezialwissen über die Plattform notwendig war, ist mit der neuen Plattform Silverlight / XNA es leichter, Anwendungen z. B. mit Expression Blend vom UI Mock hin über Visual Studio 2010 zum Marketplace zum Einsatz und Verkauf zu bringen. In diesem Vortrag lernen Sie den Einstieg in diese neue Plattform und wie Sie vom "Goldrausch" wie bei den gängigen Plattformpendants zu Windows Phone 7 noch vor der Verfügbarkeit der ersten Windows Phone 7 Geräte profitieren können.

    Connecting, Customizing and Extending with Push Technologies

    Lernen Sie in dem problemlösungsorientierten Vortrag, mit welchen der .NET-Technologien Sie je nach eingesetzter Plattform wie AJAX, Desktop PC, HMTL über Silverlight bis zu Windows Phone 7 Ihre Daten servergetrieben zum Client transferieren können. Betrachtet werden unter anderem die Klassiker wie die Duplex Kommunikation mit der Windows Communication Foundation, über die RIA Services bis hin zu exotischeren Modellen wie dem E-Mail-Binding mit Microsoft Exchange.

    Boldness, risk‐taking and a little bit of craziness – lateral thinker Torsten Weber
    Boldness, risk‐taking and a little bit of craziness – lateral thinker Torsten Weber

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