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.NET User Group Leipzig

Bei den Developer-Open-Space-Konferenzen der letzten Jahre hatten wir schon immer ein Team, was im Hintergrund filmt und Interviews mit den Teilnehmern durchgeführt hat. Das ist auch 2012 so. Leider kann man nicht alle Open Spaces gleichzeitig filmen und es wäre auch überhaupt nicht zweckvoll.

Wie freuen uns sehr, dieses Jahr daher Graphic Recording ankündigen zu können! Wer dieses moderne Werkzeug noch nicht kennt, nachfolgend eine Beschreibung dazu eben als solches.

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Quelle Bilder: GROSSWEBER, Urheberrecht: GROSSWEBER

INETA Deutschland

2. October 2012

Neue Webseite für Teilnehmer und Betreiber einer .NET User Group

Einen Blick hinter die Kulissen der INETA Deutschland vermittelt die neue Webseite unter ineta-deutschland.de. Ziel ist es, die rund 10-jährige Community-Arbeit der INETA Deutschland und die Unterstützung von .NET User Groups transparent zu präsentieren. Die Webseite bietet dazu den Bereich „Sprecherbüro“ an, welcher alle Sprecher auflistet, die für Vorträge bei den INETA Deutschland User Groups kostenlos zur Verfügung stehen.

Wie Betreiber einer .NET User Group diese bei der INETA Deutschland anmelden können und welche Unterstützung per INETA Deutschland zur Verfügung steht, wird im Bereich User Groups thematisiert. Interessierte Teilnehmer und mögliche Sponsoren finden in diesem Bereich auf einer User-Group-Map alle der INETA Deutschland angeschlossenen User Groups. Aktuelles zu Events der INETA Deutschland User Groups und der Arbeit der beiden Leads Lars Keller und Karim El Jed können Interessierte des Weiteren über @ineta_de bei Twitter verfolgen und mit der INETA Deutschland in Kontakt treten.

Der Start von Windows 8 steht unmittelbar vor der Tür. Am 26. Oktober 2012 ist es soweit. Mit Windows 8 öffnet Microsoft die Windows Plattform jetzt für Apps. Seit Monaten unterstützt Microsoft bereits Entwickler bei der Umsetzung von App-Ideen.

Als erfolgreiches Konzept bei der Unterstützung von Entwicklern hat sich das Konzept Co-Working herausgestellt. Bereits von Mai 2012 bis Juli 2012 war die Dark Side Bakery im Loft der emotion touch GmbH in Berlin Mitte Treffpunkt für Entwickler, Studenten und Startups aus ganz Deutschland. Dort konnte man in einem kreativen und lockeren Umfeld an ersten Windows 8 Apps arbeiten – inklusive fachlicher Unterstützung von Microsoft-Experten.

Die Dark Side Bakery öffnet ab 1. Oktober 2012 unter dem Motto "Gemeinsam zum Ziel" erneut die Pforten ihres Lofts. Bis zum 15. Dezember 2012 haben Interessierte wieder die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre an ihren Windows-8-Apps zu arbeiten und vom technischen Support der Microsoft-Experten zu profitieren. Im Loft stehen insgesamt fünf Co-Working-Plätze zur Verfügung. Diese können von Montag bis Freitag entweder ganztags oder als einzelne Slots von 9 bis 13 Uhr bzw. von 14 bis 18 Uhr kostenlos reserviert werden. Die Arbeitsplätze werden je nach Verfügbarkeit vergeben.

Zur Anmeldung.

Hinweis: Bei der Dark Side Bakery handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe der Microsoft Deutschland GmbH.

3, 2, 1... goo.gl/vdpPp

Ich mag Open Source. Und Open Space.

Badges zum Developer Open Space gibt es hier.

Developer-Open-Space-Badges

Die Spartakiade 2013 findet am 23.3.2013 in Berlin statt. Jetzt für den Newsletter registrieren, um den Start der Anmeldung nicht zu verpassen: spartakiade.org

Impressionen von der letzten Konferenz: goo.gl/A4aYw

Spartakiade – Die Mitmachkonferenz 2013

Beim Developer Open Space 2012 setzen wir – neu – zur Bildung der Open Spaces auf eine Workshop-Methode: World-Café; und die Erfassung, Ordnung und Anzeige der Ergebnisse von diesem Prozess unterstützen wir dieses Jahr mit zusätzlichen Beamern an den Seitenflächen. Jemand von unserem Team wird in einem Board die Ergebnisse für alle erfassen. Jeder Teilnehmer kann natürlich auch mit seinem mobilen Gerät, Tablet oder Notebook zugreifen, selbst erfassen bzw. die Zwischenergebnisse anzeigen. Nach einer gewissen Zeit ordnen wir die Ergebnisse dann gemeinsam den Räumen und Slots zu.

World-Café beim Dev Open Space in Leipzig

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Developer Open Space 2012

13. September 2012

Vorher, in 2008–2011:

Logo .NET Open Space in Leipzig

Ab 2012 gibt es etwas Neues:

Logo Developer Open Space in Leipzig

Ändert sich noch mehr neben den Workshops?

Der Developer Open Space findet 2012 zum fünften Mal statt.

Wir haben uns beim Open Space in Leipzig und bei den anderen Open Spaces aufmerksam Feedback  notiert, denn wer still steht, wird irgendwann überrollt. Dieses Jahr bieten wir erstmals einen Workshop-Tag an. Wer sich vielleicht fragt, ob das Kommerz bzw. Marketing wird: Nein. Der Workshop-Tag ist wie der Open Space selbst kostenlos und wird von der Community gehalten.

Folgende Workshops werden geboten:

Sonstige Informationen, Datum / Zeit

  • In den Workshops wird durchweg programmiert bzw. praktische Übungen durchgeführt
  • 19.10.2012, ab 9 Uhr
  • Man kann auch nur am 19.10.2012 teilnehmen
  • Die Teilnahme ist kostenfrei / Teilnehmer sponsern selbst bzw. wir kümmern uns um Sponsoring
  • Die Anmeldung erfolgt wie üblich über die Developer Open Space-Webseite

Bleibt noch zu erwähnen, dass wir bald weitere Neuerungen ankündigen. Die Spannung steigt! :-)

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Anbei Abstracts als Appetizer!

Cloud Computing, Sascha Dittmann

Der Einbezug von Cloud Computing in die tägliche Entwicklungsarbeit gewinnt weiter an Bedeutung. Ob hybride Ansätze oder Greenfield-Engineering, Windows Azure bietet die entsprechenden Building Blocks um eine Anforderung zielführend umzusetzen. In dem Workshop werden wir gemeinsam eine klassische on-premise Anwendung „cloudifizieren“ und Schritt für Schritt Cloud-Ressourcen zielführend einsetzen. Das Thema Big-Data kommt ebenfalls nicht zu kurz und wird anhand einiger Beispiele adressiert.

F# und Test Driven Development, Steffen Forkmann

Test Driven Development (TDD) bringt viele Vorteile für den Code aber erfordert auch eine Menge Übung. Dieser Workshop zeigt, wie man TDD mit F# mittels NaturalSpec and NCrunch erfolgreich einsetzt. NaturalSpec ist ein F#-TDD- Framework, mit dem Unit Tests auf sehr intuitive Weise ausgedrückt werden können. NCrunch hilft, diese Tests ständig (bei jedem Tastendruck) auszuführen. Das zusammen ergibt einen sehr schnellen Feedbackzyklus und TDD wird deutlich schneller. Nach einer kurzen Einführung in die Tools werden im Workshop gemeinsam kleine Programmieraufgaben gelöst.

HTTP-Anwendungen mit der ASP.NET Web API, Alexander Zeitler

Der Bedarf und die an Anforderungen an öffentlich verfügbare APIs sind in den letzten Jahren rapide gestiegen. Dabei hat sich das HTTP-Protokoll, das wir täglich – und häufig unbewußt – im Browser verwenden, als extrem nützlich erwiesen.

Mit dem Boom dieser sogenannten Web APIs hat in den letzten Jahren auch ein Architektur-Stil weite Verbreitung gefunden, der bereits im Jahr 2000 von Roy Fielding in seiner Dissertation zu HTTP beschrieben wurde: REST. Web APIs auf Basis von HTTP lassen sich in allen erdenklichen Web Frameworks und Sprachen implementieren – mehr oder weniger einfach. Microsoft hat mit dem ersten Release der ASP.NET Web API, einem Open Source Framework, eine Möglichkeit geschaffen, HTTP-Applikationen sehr schnell und einfach zu entwickeln, die auch RESTful sein können, aber nicht müssen. Auch Themen wie Testbarkeit, Depedency Injection oder einfache Dokumentation hat Microsoft bei der ASP.NET Web API berücksichtigt.

Der Workshop zeigt die Grundlagen von REST (RMM, HATEOAS) und wie diese mit der ASP.NET Web API implementiert werden können. Außerdem werden nützliche Erweiterungen für die ASP.NET Web API aus der Community sowie Lösungen für alltägliche Fragen bei Verwendung der ASP.NET Web API vorgestellt.

Persönlichkeitstypologie, Olga Sheshukova

"If I do not want what you want, please try not to tell me that my want is wrong." – David Keirsey

Vielleicht kann man sich in eine Situation versetzen, als ein Gegenüber sagte "Ich rede doch vom Gleichen!" und man etwas empört war, weil man nicht der Meinung war, "das Gleiche" gemeint zu haben. Meist beginnt die Argumentation vom Gegenüber dann mit "Ja, aber…!". Häufig liegen die Ursachen nicht offen zutage, aber solche Situationen bereiten Schwierigkeiten, miteinander erfolgreich zu kommunizieren.

Bereits Hippokrates hat festgestellt, dass man Menschen grundsätzlich in vier Hauptkategorien einteilen kann: Choleriker, Phlegmatiker, Melancholiker und Sanguiniker. Carl Gustav Jung hat sich diese Charakteristika näher angeschaut und in einer Typologie zusammengefasst. Nach Jung formieren sich unsere Vorlieben bereits in sehr jungen Jahren und bleiben – biochemisch begründet – ein Leben lang erhalten. Ein Linkshändler wird nie mehr zum Rechtshänder, auch wenn er mit Rechts schreiben lernen kann. Wenn man die Eigenschaften der Charaktergrundtypen kennt, weiß wodurch sie sich unterscheiden und wie Menschen nonverbal kommunizieren, wird Kommunikation effektiv.

UI/UX Workshop für Entwickler, Roland Weigelt

Keinen dedizierten GUI-Designer im Team, wenig Budget um über Oberflächen nachzudenken – da ist es umso wichtiger, dass auch Software-Entwickler in der Lage sind, solide gestaltete GUIs zu entwerfen.

Dieser (selbst für absolute GUI-Laien geeignete) Workshop vermittelt die Grundlagen um den entscheidenden Schritt von einer schlechten zu einer zumindest brauchbaren Benutzeroberfläche zu machen. Vom Crash-Kurs in visuellem Design über die Klärung der Frage, was User Experience eigentlich ist und welche Rolle Emotionen dabei spielen, bis hin zu einer analytischen Betrachtung von Darstellung und Interaktion. Und das Ganze natürlich stets mit Blick auf die praktische Verwendung.

Die Vortragsteile wechseln sich ab mit Übungen in kleinen Gruppen, in denen die Teilnehmer das Erlernte praktisch einsetzen und in Diskussionen weiter vertiefen. Der gesamte Workshop ist "code free" und unabhängig von konkreten UI-Technologien, stattdessen werden ganz klassisch Stift und Papier eingesetzt. Dabei wird mancher erstaunt sein, wie effektiv diese "analoge" Art des Arbeitens sein kann – und auch, dass selbst ohne große Zeichenkünste Skizzen vorzeigbar aussehen können.

Test Driven Development, Sergey Shishkin

Testgetriebene Softwareentwicklung lässt sich gut durch praktische Übungen und Erfahrungsaustausch mit anderen erlernen. Im Ablauf eines Code-Retreats lösen die Teilnehmer des Workshops in mehreren Versuchen Programmieraufgaben (Code-Katas). Der Workshop bietet Übungen jeweils mit besonderen Randbedingungen. Beispielsweise wird "Änderungen verwerfen, wenn der Test nach 2 Minuten noch nicht grün ist", "Keine 'nackten' primitiven Typen verwenden", "Keine 'switch-Konstruktionen'", "Keine 'If's'" und "Produktiven Code erst aus der Testklasse extrahieren" behandelt.

Selbstständig als Entwickler: Chancen & Risiken, Marcus Hübner

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Entwickler, die Interesse haben, sich selbständig zu machen. Nach einem kurzen Teil über mögliche Rechtsformen, steuerliche Themen, Marketing und relevante Themen, wie z. B. Persönlichkeitsmerkmale, wird im praktischen Teil jeder Teilnehmer "selbstständig". Hier geht es unter anderem um Präsentation, das ganz wichtige Thema "welcher Preis?" bis hin zu einem Telefoninterview. Denn man punktet viel - wenn man es richtig macht - beim ersten Eindruck. Bei Bedarf können Aspekte vertieft werden und aus der Praxis berichtet werden.

Sprechtraining, Robert Mechs

Wie sag ich, was ich meine so, dass es andere hören und verstehen, damit wir miteinander handeln können?“, so die grundlegende Frage des Rhetorik- und Sprechwissenschaftlers Hellmut Geißner. Ziel jedes Kommunikationsprozesses ist gemeinsames Handeln – in der Projektarbeit im Team, mit anderen Abteilungen oder das Handeln mit anderen Unternehmen. Ideen, Konzepte und Produkte müssen präsentiert werden. Aber kommt die Botschaft wirklich beim Gegenüber an? Was bleibt auf der Strecke? Warum? Und warum sagt das niemand? Rhetorik ist Alltagsgeschäft. Doch genauso alltäglich wird sie ignoriert. Leider, zumal man sie nutzen kann, auch ohne die alten Griechen und Römer oder Listen von Stilfiguren zu kennen. Das Ziel ist die Authentizität eines jeden Sprechers, einer jeden Persönlichkeit. Denn wer Authentizität in seiner Rede zeigt, steht für die Idee, das Konzept, das Produkt.


Teil 1: UI-/UX-Grundlagen für Entwickler

Überall dort, wo entweder kein dedizierter UI-/UX-Spezialist zur Verfügung steht oder aber dieser in Arbeit ertrinkt, ist es umso wichtiger, dass auch Softwareentwickler ein gewisses Gespür für die Gestaltung von UIs haben. Nun wird zwar niemand über Nacht zum Designer, aber der Schritt von "schlimm" nach "brauchbar" ist nicht so groß, wie es vielleicht scheint.

Teil 2: UI-Patterns für die Gestaltung von GUIs

Bei den Begriffen UI und Patterns mag mancher an MVC (Model View Controller) oder MVVM (Model-View-ViewModel) denken. Nicht nur in der technischen Umsetzung, sondern auch bei der Gestaltung von User Interfaces gibt es - im wahrsten Sinne des Wortes - Design Patterns. Quellen dafür gibt es einige, doch wie beim Kochen garantiert die bloße Kenntnis eines Rezepts nicht automatisch auch das Gelingen.

Anmeldung

CEO bei GROSSWEBER, Entrepreneur, Entwickler, Finanzinvestor. Promoter von Community, Open Source und
Open Spaces.

Ich biete Consulting und Schulungen / Trainings, u. a. zu mobilen Geräten, Lync.
GROSSWEBER

Bei GROSSWEBER wird praktiziert, was gepredigt wird. Dort werden Schulungen für moderne Softwaretechnologien angeboten, wie Behavior Driven Development, Clean Code, Git oder HTML5. Their staff is fluent in a variety of languages, including English.

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