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.NET User Group Leipzig

iTunes steht, wie ich mit große Dateien beim iPod übertragen geschrieben habe, des Öfteren in der Kritik. Bei mir persönlich ließ sich leider iTunes 7.2 nicht über iTunes 7.1 installieren. Ich nahm an, mit der Version 7.3 sollte dieses Problem behoben sein. Mit dem Start des iPhone am 29.06.2007 in den USA wurde auch iTunes 7.3 mittlerweile veröffentlicht, aber die Probleme sind leider dieselben geblieben¹.

iTunes Windows Vista - Fehlermeldung

Auch beim Support von Apple war keine Lösung für dieses Problem verfügbar, daher musste ich mich selber um eine solche kümmern.

Hier ist sie:

  • auf Start klicken
  • "Eingabe" eingeben
  • auf Eingabeaufforderung mit der rechten Maustaste klicken und Als Administrator ausführen wählen
  • bei Windows Vista in der Eingabeaufforderung cd %systemroot%\system  bzw. bei Windows Vista x64 cd %systemroot%\syswow64 eingeben
  • regsvr32 vbscript.dll eingeben
  • Eingabeauffoderung schließen und Setup von iTunes neu starten – nun sollte es keine Probleme mehr geben

Eingabeaufforderung bei Windows Vista als Administrator starten

¹ Ähnliche Probleme hatte ich bei der Installation des Casio ClassPadManagers. Auch diese sind mit der Anleitung behoben.

Philadelphia-Torte

30. June 2007

Zutaten

  • 2 Päckchen Götterspeise
  • 200 g Philadelphia Frischkäse
  • 500 g Quark
  • 3 Becher Schlagsahne
  • 1 Wiener Tortenboden
  • etwas Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 kleine Tasse Wasser

Zubereitung

  • Götterspeise mit Wasser nur ganz kurz aufkochen, mit Zucker abschmecken, kalt stellen. Zucker, Quark, Frischkäse zusammenrühren, kalte Götterspeise + Rest mixen, auf Boden verteilen und in den Kühlschrank stellen.

.NET Rocks! .NET Summercamp 2007Für das .NET Summercamp 2007 vom 24.09. - 28.09. haben wir einen Pool an exzellenten Sprechern zur Verfügung und planen gerade die Agenda sowie Abendveranstaltungen wie beim .NET Wintercamp 2007. Hier war z. B. Tim Alexander Ackermann¹, Senior Recruitment Manager der Microsoft Deutschland GmbH, bei uns zu Besuch und hat einen gemeinsamen Grillabend mit uns veranstaltet. Wichtig bei solchen Veranstaltungen ist, ein gewisse „Sichtbarkeit“ zu haben, um das Zielpublikum auch erreichen zu können. Softwareentwickler und Studenten sind eher über andere Kanäle als eine Tageszeitung erreichbar. Beim .NET Wintercamp 2007 haben wir auch wie für die vorherigen Camps der .NET User Group Leipzig sehr viel LobTim Alexander Ackermann von der Microsoft Deutschland GmbH beim .NET Wintercamp 2007 in Leipzig erhalten und eine gewisse Sichtbarkeit auch für zukünftige Camps erreicht. Das war uns aber zu wenig. Mit der tatkräftigen Hilfe von Gunnar Boldhaus, Silke Lipinski, Antje Schlaf und natürlich Alex als auch Martin Wörner haben wir alle Berichte übersetzt und sind nicht nur bei der INETA Europe und der INETA, sondern auch bei .NET Rocks!², ³ sichtbarer geworden. Ja! .NET rockt, .NET User Group rockt! Danke Team!

¹ Danke noch einmal Tim, dass du kurzfristig für uns Zeit gefunden hast, trotz deiner langen Anreise.
² Den Beitrag gibt es hier zum Download (9:00, 45 MB).
³ Leipzig – trotz amerikanischen Akzent fast perfekt ausgesprochen von Carl und Richard.

iPod 80 GB - ModellIch besitze einen iPod mit ganzen 80 GB an Speicherplatz und bin auch "trotz iTunes", einer Anwendung, die oft in Kritik nicht nur von Alex und Scott Hanselman steht, sehr glücklich damit. Der iPod hat ein rundum wirklich gelungenes Design¹, ist gut mit einer Hand bedienbar und dazu noch sehr flach, kurz um – er ist smart. Ein Problem gibt es dennoch: Große Dateien.

Beispielsweise entstehen bei Sprachaufnahmen in einem Zeitraum von ca. 1 h bis 2 h wie mit einem Mikrophon von Belkin etwas um die 500 MB - 1 GB an Daten, die als eine WAV-Datei abgelegt werden. Leider hakt es hier. Dateien in dieser Größenordnung können leider nicht mittels des Windows Explorers, des TotalCommanders oder anderen Anwendungen auf den Desktop PC mit einem Microsoft Betriebssystem übertragen werden. Auf einem Mac mag es vielleicht funktionieren, bei Microsoft Betriebssystemen, zumindest bei Vista, kommt eine Fehlermeldung und die Übertragung der Datei bricht ab. Ah!? In welcher Art und Weise soll dann auf Dateien zugegriffen werden? Per iTunes, das die Audiodatei gleich am liebsten in die Bibliothek von iTunes übernehmen möchte?

Ich habe das Problem mit 7-Zip gelöst. 7-Zip ist eine Anwendung zum Packen und Entpacken, die bei dem 7-Zip-Format sogar deutlich bessere Kompressionsraten erreicht als z. B. bei dem Zip-Format. Mikrophon von Belkin für den iPodSie ist außerdem aufgrund von Multithreading-Fähigkeiten für Besitzer von Mehrkern-Rechnern interessant¹. Eines kann 7-Zip darüberhinaus auch noch: Das Speichern von Dateien oder Ordnerstrukturen ohne jegliche Komprimierung. Der Trick ist nun dabei, auf den angeschlossen iPod, dort z. B. den Ordner Recordings zuzugreifen und die Dateien irgendwo auf dem Desktop PC mit den Optionen 7-z und Speichern zu sichern. So können auch die sonst "zu großen" Dateien vom iPod auf den Desktop PC überspielt werden.

7-Zip

¹ Gruß an Alex und an sein Intel Pentium 4-Stromschwein >:->

Ja genau, die technische Abteilung der Volksbanken Raiffeisenbanken führt eine Software-Aktualisierung für die Konkurrenz, den Sparkassen durch. Liebe Spammer, ich dachte ja, ihr habt schon bei Post von Spammern (1) – Nachricht vom LKA nicht mitgedacht, jetzt habt ihr einen neuen Tiefststand erreicht. Wenn das so weitergeht, braucht es bald keine Verfahren wie ein Greylisting mehr, dann reicht eine reine semantische Analyse.

Post_von_Spammern_neuer_Tiefstand

Creme für Erdbeeren, Erdbeertorten & Co.Zutaten

  • 1 Becher Schlagsahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Becher Frischkäse (naturell)
  • 100 - 150 g Puderzucker

Zubereitung

Schlagsahne mit Sahnesteif steif schlagen. Danach den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren und die Sahne unter den Frischkäse rühren. Auf einen Tortenboden aufbringen, mit Erdbeeren belegen und mit Tortenguß überziehen. Andere Früchte wie Aprikosen bis hin zu Kiwis sind auch möglich. Kann auch pur zu Erdbeeren & Co. genossen werden.

Seit einigen Wochen nenne ich einen dedizierten Server mein Eigentum. Virtualisierung ist gut, aber die Ressourcen eines virtualisierten Servers haben nicht mehr ausgereicht. Stefan Berger kennt sich hier besonders gut aus und hat die Angebote von Server4You empfohlen. Clever an deren Angebot ist, dass man gegen eine Verandkostenpauschale den eigenen Server nach 2 Jahren nach Hause geschickt bekommt. AMD Opteron 1210 64 Bit Prozessor, 160 GB Raid 1, NVidia Chipsatz, dass alles klingt nicht so, als ob es nach 2 Jahren nichts mehr wert sein würde und einem Verkauf bei eBay sollte nichts entgegenstehen. Stefan hat darüberhinaus noch empfohlen, Domains bei InterNetworX zu beziehen, weil man dort einer Domain hinsichtlich Leistungsmerkmalen keinerlei Kompromisse eingeht. Außerdem ist damit eine Domain von Provider und dem dort bezogenen Produkt entkoppelt.

Was kann damit machen? Beispielsweise die www.domain.de auf die IP-Adresse des Servers einstellen, aber home.domain.de stattdessen als ein Alias (CNAME) auf einen DNS-Eintrag bei einem Anbieter wie DynDNS, zu dem die aktuelle IP-Adresse des Routers bzw. Rechnerns von Zuhause übermittelt wird. Moderne DSL-Router wie die FritzBox! von AVM bringen solche Funktionalität mit, ansonsten gibt es auch entsprechende Anwendungen dafür.

CNAME bei InterNetworX

Fehlt nur noch SSL zum Glück und entsprechende Zertifikate sind relativ teuer. Falsch. Dieses Mal kommt die Empfehlung nicht von Stefan, sondern von mir, nämlich für Godaddy. Dort gibt es SSL-Zertifikate schon ab 17,99 USD. Bei den Preisen von Thwate und GeoTrust mit etwas ab 149 USD ist das schon ein Unterschied. Damit muss auch nicht ein über Werkzeuge wie SelfSSL erstelltes eigenes Zertifikat in dem Speicher für Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen installiert werden, wenn keine Warnung bei einer durch SSL geschützten Webanwendung durch die Browser angezeigt werden soll. Denn das ist für nicht wenige Benutzer, die nicht aus der Domäne der IT kommen, intransparent und schreckt ab.

Auf der BASTA! vom 17.09. - 21.09.2009 bin ich als Sprecher für folgende Themen zu Gast:

  • Mobile Anwendungen mit dem .NET Compact Framework 2.0, 19.09.2007, 08:30 - 09:45 Uhr
    Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Geräten wie Pocket PCs und Smartphones wächst auch der Markt für mobile Anwendungen. In den kommenden Jahren wird sich der Trend zum mobilen Mitarbeiter weiter verstärken, was wiederum zu einer wachsenden Nachfrage nach entsprechender Software führen wird. Dafür erhalten Sie in diesem Vortrag einen umfassenden Leitfaden.
  • Web 2.0 bei mobilen Geräten, 19.09.2007, 17:30 - 18:45 Uhr
    Die Begriffe AJAX und Web 2.0 besitzen auf Entwickler eine magische Anziehungskraft. Häufig wird insbesondere die Unterstützung von den verschiedenen Browsern wie Internet Explorer, Mozilla, Safari oder Konqueror auf den verschiedenen Plattformen wie Windows oder Unix-Derivaten hervorgehoben. Doch neben den Desktop-PCs und Servern gibt es noch eine weitere Plattform: Die mobilen Geräte!
  • Multimedia, P/Invoke, SDF & Co. für mobile Anwendungen, 19.09.2007, ab 20:00 Uhr
    Bedingt durch das .NET Compact Framework als Subset des .NET Framework stehen bei mobilen Anwendungen weniger Steuerelemente und Funktionalität zur Verfügung. Doch wäre hätte gedacht, dass sich vieles mit Frameworks wie dem Smart Device Framework oder P/Invoke nachrüsten lässt. Der Vortrag zeigt wie das funktioniert, z. B. bei Videos.

Die BASTA! habe ich schon im Frühjahr 2007 besucht und fand sie wirklich großartig. Nicht nur, weil man dort Top-Speaker wie Dirk Primbs, Sebastian Weber oder Christian Weyer trifft – ich kann gar nicht alle aufzählen und alle anderen mögen mir verzeihen, hier nur drei genannt zu haben... Aber halt, das Bild kenne ich doch; ich bin unter die Top-Speaker gerutscht? Irgendwer fand also das Ergebnis des Feedbacks meiner Vorträge wirklich ganz gut – vielen Dank!

Mobile-Experte Torsten Weber

Eine Einladung zur MEDC 2007, einer Konferenz für Mobility Geeks, habe ich auch erhalten. Dort kann man z. B. Ilya Bukhsteyn, Direktor EMEA von Windows Embedded und natürlich auch Frank Prengel, Embedded Developer Evangelist, beide von Microsoft, interviewen und sich die neuesten Produkte zeigen sowie die strategische Ausrichtung der Division erläutern lassen.

Mit Franks berühmten Worten "man sieht sich"...