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.NET User Group Leipzig

Ende 2005 hatte ich im meinem Artikel Von UML zu Liebesbriefen: Microsofts Modellierungs-Werkzeuge in "Visual Studio 2005" (OBJEKTspektrum 01/2006 bzw. der MSDN Library) über Modellierungs-Werkzeuge in und mit Visual Studio geschrieben. Im später folgenden Artikel, VSTS im Einsatz: Team gewinnt, Teil 1: Software-Entwicklung mit Visual Studio Team System (dot.net magazin 6.07), heißt es:

... Visual Studio ist aber so offen, dass auch jederzeit Werkzeuge zur Unterstützung anderer Modellierungssprachen wie die UML zum Einsatz kommen können, die vielleicht aufgrund langjähriger Erfahrung der Mitarbeiter damit, der Domäne oder beteiligten Partnern für besser geeignet erscheinen. Zwei Beispiele dafür sind Together von Borland [10] und Enterprise Architect
von Sparx Systems [11]. ...

[10] www.borland.com/de/products/together/
[11] www.sparxsystems.at
...

Ein kostenloses UML-Modellierungs-Werkzeug für Visual Studio hat sich dazu gesellt, nämlich tangible free modelling tools. Diese beinhalten Designer für Use-Case-, Klassen-, Aktivitäts-, Zustandsdiagramme sowie O/R-Modellierung direkt in Visual Studio und sind hier verfügbar.

Wer öfters unterwegs ist, wird sie schätzen – eine bundeseinheitliche Taxirufnummer; denn nicht überall sind die Rufnummern in den Städten so einfach wie in Leipzig mit (0341) 4884; so einfach wie 4711

Bundeseinheitliche Taxifrufnummern¹:

  • 0900 100 TAXI (0900 100 8294)
    Aus dem Festnetz als auch vom Mobilfunknetz erreichbar.
  • 19410
    Die im Ort ansässige Taxizentrale kann erreicht werden. Sollte diese Nummer vom Mobiltelefon aus gewählt werden, muss die entsprechende Ortsvorwahl mitgewählt werden.
  • 22456
    Aus Mobilfunknetz als auch deutschem Festnetz (090011 22456) erreichbar.
    Deckt alle Orte über 5.000 Einwohner ab. Eintrag für die Kontaktliste als vCard per SMS abrufbar.

¹ Für alle Rufnummern fallen entsprechende Kosten an. Z. B. bei 22456 69 Ct/Min, Stand 29.09.2007.

Heute haben Alex und ich letzte Vorbereitungen zu dem .NET Summercamp 2007 abgeschlossen. Ein .NET Camp war in Leipzig, immerhin gibt es diese schon seit 2003, nie größer, hatte noch nie mehr an Sponsoren, hatte noch nie mehr Teilnehmer.

Wir sind eine Unterkonferenz der SABRE und dort, Zitat Anfang

... mit Abstand die größte Unterkonferenz... mit 250 Manntagen¹ alleine...

Zitat Ende, also ziemlich erfolgreich.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligte, die helfen, ein .NET Camp dieser Größe aufzustellen!
Danke an Alex, an Marci (schade, dass nicht vor Ort bist), an Maria und an Susi – meinem Team!

¹ anders ausgedrückt, wir alleine stellen ein Viertel der SABRE dar

AntMe - Programmieren und Spielen mit den Ameisen und Visual C# Tom Wendel ist im Sommer 2005 meinem Ruf an die Studenten im Microsoft Student Program gefolgt und nach Leipzig zur Games Convention gekommen um einen Stand des Microsoft Academic Program zu betreuen. Auch 2006 und 2007 war er erneut dort und wir haben uns je kurz zur Games Convention gesehen. Ich hatte mit .NET Summercamp 2007 auf Games Convention 2007 vor kurzem geschrieben, dass wir 2005 einen sehr kleinen Stand hatten, 2007 hatte Microsoft dagegen auf der GC family mittlerweile einen eigenen. Nicht schlecht!

Tom hat nun als Co-Autor passend zu dem Thema des Standes – AntMe! – das gleichnamige Buch fast fertig gestellt. Vorbestellungen werden ab sofort entgegen genommen. ;)

Damit haben mit mir nun schon zwei Leute des damaligen GC2005-Teams ein Buch geschrieben.
Hey Martin, wie sieht’s aus, machst du die Runde komplett? :)

Die Daten zum Buch:

AntMe - Programmieren und Spielen mit den Ameisen und Visual C#
Wolfgang Gallo, Sebastian Loers, Walter Saumweber, Tom Wendel

Hier gibt es das Buch bei Amazon.
Hier gibt es das Buch beim EDV-Buchverlag.

Bug kommt (in der IT) wohl von Käfer; von kleinen, für die meisten mulmig wirkenden, Tierchen.
Bei Skype scheinen diese jedoch anders auszusehen oder? :)

Aber mal ehrlich, müsste das Dingsda nicht durchgestrichen sein? ;)

Aktualisierung von Skype – So sieht ein Bug (Programmierfehler) aus

Programmieren mit dem .NET Compact Framework 3.5. Programmierung für mobile Geräte Sie ist mittlerweile in Amazon und auch beim EDV-Buchversand aufgenommen¹ worden Wer? Die zweite Auflage unseres Buches. Sie kann also ab sofort bestellt werden. Als Termin gilt aber: Sie ist fertig, wenn sie fertig ist. Diese Auflage heißt:

Programmieren mit dem .NET Compact Framework 3.5
Peter Nowak, Torsten Weber

Unser Buch, zweite Auflage, bei Amazon.
Unser Buch, zweite Auflage, beim EDV-Buchversand.

Wichtig ist, dass es nicht in unmittelbarer Konkurenz zur ersten Auflage steht:

Programmieren mit dem .NET Compact Framework
Ruprecht Dröge, Peter Nowak, Torsten Weber

Unser Buch, erste Auflage, bei Amazon.
Unser Buch, erste Auflage, beim EDV-Buchversand.

¹ vielen Dank an Frank Prengel für den Hinweis

Hier gibt es die Folien zu meinem Vortrag "Mobile Anwendungen mit dem .NET Compact Framework 2.0" auf der BASTA!. Aus dem Abstract: Die Begriffe AJAX und Web 2.0 besitzen auf Entwickler eine magische Anziehungskraft. Häufig wird insbesondere die Unterstützung von den verschiedenen Browsern wie Internet Explorer, Mozilla, Safari oder Konqueror auf den verschiedenen Plattformen wie Windows oder Unix-Derivaten hervorgehoben. Doch neben den Desktop-PCs und Servern gibt es noch eine weitere Plattform: Die mobilen Geräte!

Wichtig ist immer, zu sagen, was in einem Vortrag bzw. Workshop nicht kennengelernt / gelernt werden kann. In meinem ging es u. a. nicht um .NET Compact Framework 3.5 bzw. Visual Studio 2008. Beides hat Frank Prengel in seinen beiden Vorträgen sehr gut erläutert und wird in seinem Blog sicher bald auch bekannt geben, wo Interessenten die Folien davon bekommen können.

Vortrag Mobile Anwendungen mit dem .NET Compact Framework 2.0 von Torsten Weber auf der BASTA! 2007 Vortrag Mobile Anwendungen mit dem .NET Compact Framework 2.0 von Torsten Weber auf der BASTA! 2007

Polo-Shirt für BASTA! 2007 Sprecher Einiges kurioses und witziges ist auf der BASTA! 2007 passiert. Steffen Forkmann hatte gestern schon darüber gebloggt. Dazu gehört z. B., dass Michael Willers sein Sprecher-Shirt entwendet wurde. Nein, er hatte es zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht an ;). Michael gehört zu den begehrten Sprechern und begehrt hat sich hier einfach einmal anders manifestiert. Die Teilnehmer schmunzeln lassen hat meine "Was alles so passiert auf einem Weg zur BASTA!"-Folie, die ich mit in meine Folien (Leitfaden Mobile Computing, Web 2.0) eingebaut hatte.

Murphys Gesetz auf dem Weg zur BASTA!

Passiert ist unter anderem, dass der ICE zur BASTA! einiges an Verspätung hatte oder, dass mir meine nahtlose Brille heruntergefallen ist und das rechte Glas jetzt einen kleinen Kratzer unten hat. Was soll's dachte ich, das ist halt Murphys Gesetz und mein Optiker will auch leben und stimmte mich gedanklich auf weiteres an kommenden Schieflagen ein. Die kamen auch gleich. Mein Notebook ging einfach aus. Mehrmals. Irgendetwas scheint locker zu sein. Dumm war nur, dass Powerpoint 2007 noch nicht aktiviert und schon einige Male verwendet worden war. Bei jedem Neustart sank die Anzahl der verbleibenden Starts, bevor, so der Dialog der Software von Microsoft, >viele< Funktionen von Powerpoint deaktiviert werden. Abends angekommen, besorgte ich mir noch schnell über mein MSDN-Abonnement auch einen Product Key¹. Es ist nun also, neben einem neuen Glas, auch gleich Zeit für, liebe Grüße an Damir, ein neues Notebook und Powerpoint muss ich erneut aktivieren. :)

Powerpoint 2007 war dem Weg zur BASTA! 2007 noch nicht aktiviert

Vom MDA Touch und BASTA-Legenden

Kurios war jedenfalls, wie viele Leute meinen brandneuen MDA Touch, der wurde mir auf (nicht von) der BASTA! überreicht, gleich sofort akquirieren wollten. Er hat so etwas Gewisses von einem iPhone, klein, smart, sehr edel. Auch die Bedienung gefällt mir und natürlich, dass das .NET Compact Framework hier läuft – Killerfeature gegen das iPhone. Er passt auch bequem in eine Hosentasche und zwar dort hinten. Das ist wichtig für alle, wie mir Steffen verdeutlichte2, die an Familienplanung denken. 3, 4

Sehr schön war, viele meiner Freunde auf der BASTA! zu sehen, mit ihnen feiern zu können und natürlich auch, sprechen zu dürfen. Absolut genial war hier, dass eine Hostess ohne Absprache wahrscheinlich für eine der BASTA!-Legenden gesorgt hat. Ich "spiele" gerne mit meinem Auditorium, denn die Teilnehmer durchleben Schwankungen ihrer Aufmerksamkeit; dagegen ist nichts machbar, aber es kann kontrolliert werden. Ich ging hinaus, vor die Tür, um Asynchronität bei AJAX zu visualisieren, beruhigte die Hostess, dass alles o. k. ist, ging wieder herein, erklärte, dass die Anfrage an den Server gestellt ist und bevor ich weiterreden konnte, kam die Antwort vom "Server" – asynchron. Die Hostess kam herein – sie hätte mich nicht richtig verstanden, ich sagte nur noch Statuscode 400, Bad Request und alles lachte.

Dann stürzte mein Betriebssystem ab. Tja, ärgerlich, aber besser, als wenn eine Demo nicht funktioniert. Da spricht man als Profi einfach weiter im Text, startet im Hintergrund sein Notebook neu, gibt sein 256 Bit starkes Kennwort5 ein, fährt Visual Studio und Emulatoren hoch... Zum Ärgern bleibt gar keine Zeit. ;)
Das hat beeindruckt.

Als ich  zum Abschluss dieses Vortrages als Bonbon noch On-Demand JavaScript (kann man auch als Script-Injection verstehen) zeigte und bei einer mobilen Bildersuche mittels On-Demand JavaScript6 bei "Prengel" Bilder von Pferden und bei "Weber" aber Models (Amy Weber) erschienen7, kam nur noch Beifall. Yahoo ist bei der Bildersuche eben nicht so gut, aber zu MSN & Co kam ich dann nicht mehr... ;)

Danke für viele positiven Rückmeldungen zu meinen Vorträgen, ob persönlich, per E-Mail oder Blog!
Das hat mich sehr gefreut und die BASTA! hat mir natürlich sehr viel Spaß gemacht!

zur Installation hatte ich den der Workstation genommen
Steffen ist Bioinformatiker
der MDA Touch hat 0,42 W/kg, die WHO empfiehlt (lt. T-Mobile) den maximalen SAR-Wert von 2 W/kg
Besser ist, vier Monate lang keines mit sich zu führen; aber wer will den Moment schon >so< planen?
a-z, A-Z, 0-9, !@#$%&*, 42 Zeichen
6 um Ladezeiten von mobilen Webanwendungen zu verringern
7 Frank ist ein guter Freund, ich hatte selber noch gar nicht nach den Wörtern gesucht, das war Zufall