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30. June 2008

Die Antwort ist übrigens: Ja!. :]

Das Plug-In von XING für Outlook 2007 hat einige Tücken. Unter anderem wird z. B. nicht gespeichert, ob die XING-Symbolleiste beim letzten Mal angezeigt war oder nicht. Sie wird einfach immer angezeigt.

XING Plug-In für Office Outlook 2007

Wer das Plug-In nur temporär benötigt, kann es auch deaktivieren:

  • auf ein Outlook-Icon mit der rechten Maustaste klicken, Als Administrator ausführen wählen
    Microsoft Office Outlook 2007 als Administrator
    wenn das nicht funktioniert, alternativ
    • Start anklicken, "Eingabe" eingeben
    • auf Eingabeaufforderung rechts klicken, Als Administratur ausführen anklicken
    • "cd \" eingeben, ENTER
    • "cd "c:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office12""¹ eingeben, ENTER
    • "outlook" eingeben, ENTER
      Microsoft Outlook als Administrator starten
  • Extras, Vertrauensstellungscenter, Add-Ins wählen
  • bei Verwalten die Option COM-Add-Ins, einstellen, Gehe zu wählen
  • openBC Outlook Plug-In deaktivieren
  • OK
    COM-Add-Ins in Microsoft Office Outlook 2007

Wird Outlook 2007 nicht mit administrativen Rechten gestartet, erscheint eine Fehlermeldung:

Der verbundene Zustand von Office Add-Ins registriert in HKEY_LOCAL_MACHINE kann nicht geändert werden.

¹ Pfad für Windows Vista x64

Seit einiger Zeit ärgern mich Virtual PC bzw. die Terminal Services (Remote Desktop), weil durch sie des Öfteren reproduzierbar die Zwischenablage bei Windows nicht mehr funktioniert. Nach einer Recherche bin ich beim Terminal Services Team gelandet. Es gibt eine Lösung dafür. Für Virtual PC habe ich auch eine herausgefunden. Hier stehen sie beide:

Zwischenablage bei den Terminal Services funktioniert nicht mehr

Folgende Schritte sind auf dem Remote-Rechner zu erledigen:

  • ALT + STRG + ENTF gleichzeitig drücken
  • Task-Manager starten wählen
  • auf die Registerkarte Prozesse wechseln
  • rdpclip.exe auswählen und Prozess beenden anklicken
    rdpclip beenden
  • auf Start klicken
  • rdpclip eingeben und anklicken
    rdpclip starten
  • danach sollte die Zwischenablage wieder funktionieren
    • ansonsten Remotedesktopverbindung schließen und neu verbinden
      Remotedesktopverbindung beenden

Zwischenablage bei Virtual PC funktioniert nicht mehr

  • in Virtual PC den Menüpunkt Bearbeiten wählen und das Bearbeiten-Menü öffen und schließen
    • wichtig: scheinbar führt der Schritt keine Funktion aus, ist aber technisch notwendig
  • auf dem Wirts-PC (dort wo Virtual PC läuft) irgendeinen Text makieren und kopieren
  • in die virtuelle Machine wechseln und z. B. den Editor (Notepad öffnen)
  • in Virtual PC über Bearbeiten, Einfügen in den virtuellen PC etwas einfügen
    Virtual PC, Bearbeiten, Einfügen
  • danach sollte die Zwischenablage wieder funktionieren
    • ansonsten VMs runterfahren, Virtual PC beenden und wieder starten

Die BASTA! 2008 lässt nicht mehr lange auf sich warten und zum ersten Mal gibt es einen Special Day für Mobile Computing. Mobile Computing? Das braucht doch keiner. Dem stehen Wachstumsraten von 30 bis 40 Prozent pro Jahr entgegen. Das ist deutlich mehr, als der Gesamtmarkt wächst oder einzelne Technologien. Warum? Häufig laufen Geschäftsprozesse in einer ganzheitlichen Betrachtung bei Weitem nicht komplett mobil ab, sondern werden in bestimmten Aspekten nur mobil gemacht. Das heißt...

Was ist Mobile Computing von Torsten Weber

Neben dieser Einführung ins Mobile Computing gibt es noch weitere Vorträge. Ich hoffe als Track Chair habe ich eine interessante Mischung und Vorträge mit unterschiedlichem Level zusammengetragen. Hier dürfte niemanden langweilig werden... ;) (den Überblick über die Special Days gibt es hier)

  • Einführung in das Mobile Computing
    Torsten Weber
    Dieser Vortrag zeigt als Leitfaden um was es sich bei Mobile Computing handelt und mit welchen verfügbaren Systemen es umgesetzt werden kann: Mobile Betriebssysteme, das .NET Compact Framework, Plattformen wie APIs, Bibliotheken von Drittherstellern, mobile Geräte wie Scanner oder RFID-Reader, Windows Forms-Anwendungen, Webanwendungen mit AJAX bis hin zu Oberflächen per XSLT-Transformation.
  • Neues mit dem .NET Compact Framework 3.5 & Windows Mobile 6.1
    Torsten Weber
    Dieser Vortrag zeigt die neuen Leistungsmerkmale vom .NET Compact Framework 3.5 und der Windows Mobile 6.1 API und betrachtet kritisch, in welchen Szenarien sie zum Einsatz kommen könnten. Dazu gehören z. B. die Windows Communication Foundation, das Gerätecenter unter Windows Vista, LINQ oder das Microsoft Sync Framework.
  • Mit SharePoint unterwegs
    Dennis Bushuven, Avanade Deutschland GmbH
    Seit Sharepoint 2007 kann der Anwender auch von unterwegs mittels Handy auf den Portalinhalt zugreifen. Der Vortrag erklärt, wie diese "out-of-the-box"-Funktionalität verwendet wird und wie man in eigenen Views den mobilen Zugriff aktiviert. Darüber hinaus wird erklärt, wie mittels Customizing dieses Feature angepasst und erweitert werden kann.
  • .NET auf Embedded-Geräten
    Frank Prengel, Microsoft Deutschland GmbH
    .NET hat sich nicht nur einen festen Platz als Anwendungsplattform im Server-, Web- und Desktopbereich erobert, sondern dringt inzwischen weiter in die "Peripherie" vor – auf Embedded-Geräte. Maßgeschneiderte .NET-Versionen für Geräte unter Windows Embedded CE oder gänzlich ohne eigenes Betriebssystem ergänzen das klassische .NET Framework, das unter Windows XP Embedded oder WEPOS zum Einsatz kommen kann. Der Vortrag führt ein in die Welt von Microsofts Embedded-Produkten und zeigt auf, in welchen Geräteszenarien welche .NET-Version wie und wofür verwendet werden kann.
  • Silverlight bei mobilen Geräten
    Mario Meir-Huber, Microsoft Österreich GmbH
    Silverlight ist eine Technologie, welche nicht nur auf Windows- und Mac-Geräte reduziert ist. Silverlight steht auch für Windows Mobile und seit kurzem auch für Nokia-Geräte zur Verfügung. Dieser Vortrag richtet sich an die Silverlight-Entwicklung für mobile Geräte und stellt Möglichkeiten für interessante User Interfaces und Experiences auf diesen Geräten vor.
  • Network and Battery Aware PC Applications
    Markus Egger, EPS Software Corp.
    Many of today's applications run on Notebook PCs in mobile scenarios. This means that users are often disconnected from the network (or only partially connected). It also means that these laptops often run on batteries. Modern applications should embrace changing network conditions, and they should also be aware of battery state and behave appropriately. This session explains how to do all that.

Beim Review vom Nihuo Web Log Analyzer hatte ich festgestellt, dass Bilder von Peters und meinem Blog sich viral in Gästebüchern "verbreiten". Das Wort verbreiten ist in Anführungszeichen geschrieben, weil die Bilder nicht einfach kopiert, sondern direkt von unseren Servern bezogen wurden. Besonders beliebt war z. B. das Bild einer Kaffeetasse, die an der Universität Leipzig von Mitarbeitern gleichzeitig als Aschenbescher und eben als Kaffeetasse verwendet wird. Brr, mir läuft immer noch ein Schauer über den Rücken... ;). Jedenfalls haben wir damals die Bilder identifiziert, umbenannt und von der Indexierung ausgeschlossen, neben noch ein paar anderen Maßnahmen.

Bilderklau von camtasia-training.de
gestohlener Inhalt hatte bei blogs.compactframework.de zu einem massiven Datenverkehr geführt

Hin und wieder passiert es aber weiterhin, dass Bilder ohne unser Wissen und, da liegt der Haken, ohne Angabe von uns als Urheber verwendet werden. Das Urheberrecht ist so eine Sache und wir sehen alles sehr entspannt, aber heute war es dennoch an der Zeit für einen schönen Spaß, wenn die Abfragen des Bildes die Hundertergrenze überschreiten... Ha, erwischt! Mal sehen wann es dort jemand merkt. Psst! ;)

PS: Der Inhalt sieht auch abgeschrieben aus... Den einzig "wahren" Beitrag gibt es hier. *g

Bilderklau von camtasia-training.de

Wenn ich bei XING etwas an der Konfiguration der Startseite ändern will, kommt ein "Bluescreen" für ca. für 1 Sekunde. Danach verschwindet er und die Startseite hat sich nicht geändert. Das gehört zur Klasse "sehr intuitive Lösung" um zu sagen, dass das etwas nicht funktioniert. Wäre das nicht auch eine Idee für die ganzen AJAX-Frameworks oder für's .NET Framework? Z. B. so: System.Critical.Bluescreen.Now()? ;)

die Startseite bei XING ändern

Widget CE Bluescreen bei XING

Ich war in letzter Zeit auf einer kleinen Rundreise zu Mobile Computing Vorträgen und war u. a. in:

  • Dresden,
  • Leipzig ;),
  • Köln,
  • Ulm,
  • Karlsruhe.

Interessant war es überall und Spaß hat es auch überall gemacht. Ein Highlight ist, dass ich in Ulm trotz des laufenden Spiels Deutschland – Polen 25 Teilnehmer begeistern konnte, die dann über drei Stunden meinen Worten gelauscht haben. In Karlsruhe gab es ein ähnliches Highlight und zwar bei Siemens. Dort waren 45 Teilnehmer da; der Großteil kam von der Siemens AG, bei der die Veranstaltung stattgefunden hat. O-Ton der Veranstaltungen: "Es ist nicht nur ein vages Bauchgefühl, sondern betriebswirtschaftliche Realität: Mobile Computing führt kein Nischendasein mehr." Ja das denke ich auch, inbesondere seit ich vor zwei Wochen für eine adäquate Lösung bei 500.000¹ mobilen Geräten beraten habe.

Danke für Feedback von u. a. Alex, Alex, Albert, Helge, Ingo, Stefan, Tina, Thomas und Wolfgang!

Ein Zitat:

Die Praesentation war schnell, interessant und sehr gut, obwohl wir bei den Nilpferdfragen dann passen mussten.

Das freut mich und daher auf zur nächsten Tour, die u. a. in Braunschweig, Chemnitz und Koblenz Halt machen wird.

PS: Das nächste größere Mobility Event gibt es übrigens auf der BASTA! mit dem .NET Mobile Day!

Mobile Computing Tour #1 von Torsten Weber Mobile Computing Tour #1 von Torsten Weber

¹ nein, ich habe mich nicht verschrieben ;)

Wie sagte Mel Gibson alias Nick Marshall im Film „Was Frauen wollen“ doch gleich nochmal, kurz bevor er mit einem Föhn in die gefüllte Badewanne fiel? Die meisten Unfälle passieren zuhause. Das ist nicht nur ein stilistisches Mittel, um den Esprit des Films in dieser Szene eindrucksvoll zu verstärken, sondern auch tatsächlich gelebte Realität. Egal welcher Studie man glaubt, ca. drei Viertel aller Unfälle passieren zuhause, in der Freizeit oder beim Sport; aber weniger als 10 Prozent im Straßenverkehr. Herd, Föhn und Säge sind demzufolge kein Spielzeug und erfordern besondere Obacht. Menschen sind aber keine deterministisch funktionierenden Maschinen, sondern eigenwillig, emotional, charismatisch, vergesslich – sicher haben Sie gerade ein weiteres Adjektiv vor dem geistigen Auge.

Emotional heißt z. B., dass man durchaus manchmal eine Kerze nicht löscht, weil man besseres in dem Moment zu tun hat. Was passiert aber, wenn in der Nähe Brennstoffe – Motto morgen, morgen, nur nicht heute – nicht sachgemäß gelagert sind? Wenn dann ein ungünstiger Umstand dem anderen folgt, Murphys Gesetz lässt grüßen, führt das zu einem Eintrag in der jährlichen Statistik der Brandopfer. Das Leben deswegen so zu planen, dass jeder Schritt exakt im Voraus bekannt und akribisch abgesichert ist, ist die eine Möglichkeit. Weiterhin ab und zu zum Beispiel einen Termin für ein Abenteuer sausen oder eine Kerze in einem Moment einfach brennen zu lassen und zu leben, ist die andere. An alles Mögliche denken zu wollen, wäre sowieso eine Sisyphusarbeit. Wie oft machen zum Beispiel Kinderhände etwas zunichte (dass sie aber meistens mit einem Lächeln danken)? Mit anderen Worten: Immerhin 10 Prozent aller Brände werden durch Kinder ausgelöst.

Was sich bei Kindern vielleicht durch einen Babysitter verhindern lässt, geht im Schlaf nicht. Im Schlaf riecht man nichts. Man riecht kein Parfüm, das hilft höchstens für luzides Träumen, und man riecht auch keinen Rauch, wenn es brennt. Das fatale ist, dass der Großteil der Brandopfer nicht durch das Feuer an sich umkommt, sondern schlicht­weg einfach erstickt. Es zählt jede einzelne Sekunde. Dichter Rauch lässt Menschen nach nur wenigen Minuten die Orientierung verlieren und sobald ein Schwelbrand in offenes Feuer übergegangen ist, bleiben meist nicht einmal zwei Minuten mehr zur Flucht. Viel schlimmer noch ist aber das Kohlendioxid und das Kohlenmonoxid. Das letzere bindet 325-mal stärker als Sauerstoff an den Blutfarbstoff Hämoglobin. Anders gesagt, kann schon bei sehr geringen Dosen Kohlenmonoxid Hämoglobin nicht mehr seine Aufgabe des Sauerstofftransportes zu den Zellen durchführen, weil die Bindungsstellen mit Kohlenmonoxid belegt sind. Jedes Luftholen bringt den Menschen ein Stückchen näher an eine Bewusst­losigkeit oder noch Schlimmerem, denn Kohlenmonoxid ist vollkommen geruch-, geschmack- und farblos. Viele Systeme wie z. B. Durchlauferhitzer erkennen zu hohe Konzentrationen von Kohlenmonoxid. Das ist schon ca. zwei Jahrzehnte gesetzlich vorgeschrieben und sehr sinnvoll, da sich beispielsweise Vögel in Abzügen einnisten können.

Egal, ob Fahrlässigkeit wie bei außer Acht gelassenen Kerzen, ein technischer Defekt eines Gerätes im Standby oder sogar ein explodierender Akkumulator einen Brand auslöst, schlimmen Brandfolgen kann vorgesorgt werden. Rauchmelder sind heutzutage in den verschiedensten Versionen schon ab nur ca. 5 Euro im Handel erhältlich. Das besondere an ihnen ist ihr sprichwörtlich ohrenbetäubender Lärm, der mit vorgeschriebenen mindestens 85 Dezibel auch fest Schlafende sicher weckt. Wichtig ist, nicht an der falschen Stelle, dem Leben, zu sparen und prinzpiell nur geprüfte Rauchmelder mit VdS-Prüfzeichen oder GS-Siegel zu erwerben. Betrugsfälle hat es durch Produktpiraterie bei Rauchmeldern, wie im restlichen Wirtschaftsleben auch, durch nachgemachte Siegel schon gegeben. Da könnte man möglicherweise an einen „Test“ denken. Zigarettenqualm oder Autoabgase lassen in unmittelbarer Nähe Rauchmelder zwar ansprechen, diese verlieren durch enthaltene Schwebeteilchen ihre Zuverlässigkeit und gehören danach demzufolge in den Elektronikschrott. Besser ist also eine Information vor einem Kauf.  Etwas teurer als Rauchmelder sind die Melder, die Kohlenmonoxid erkennen. Mindestens in der Nähe eines nicht gegen Kohlenmonoxid gesicherten Kamins oder Kaminofens sollte solch ein Kohlenmonoxid-Melder installiert werden. Doch auch in der Nähe von Gasthermen ist der Einsatz eines solchen Gerätes durchaus sinnvoll, wenn eine Gastherme z. B. im Keller zwar eine Abgasstörung anzeigt, aber niemand darauf reagiert – ein nervtötender, beständig lauter Ton verhindert das sicher. Wer ganz sicher gehen, will, kann sie auch in jeder Nähe eines Abzugs installieren. (Vgl. dazu hier, hier und hier.)

Hätten Sie gewusst, dass Deutschland bei der gesetzlichen Rauchmelderpflicht im Vergleich zu anderen Industriestaaten einfach nur unter „ferner liefen“ rangiert? Während in Großbritannien oder den USA der überwiegende Teil der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet ist, ist das in Deutschland Ländersache und in den wenigsten Ländern wiederum auch vorgeschrieben. Nur ca. 10 Prozent der privat genutzten Gebäude sind mit einem Rauchmelder ausgestattet. Einer Freiheit über den Einsatz bzw. Kaufs eines Rauchmelders selbst zu entscheiden, stehen Statistiken entgegen, die die Verringerung der Brandopfer um ca. die Hälfte in den Staaten mit einer gesetzlichen Vorschrift zu Rauchmeldern ausweisen. Vielleicht lässt das die Kritiker von Rauchmeldern genauso verstummen, wie auch die Kritiker der Anschnallpflicht, die sich 1976 bei der Einführung bis hin zur (erfolglosen) Verfassungsklage dagegen gewährt haben.

1903 wurde der Mehrpunkte-Gurt erfunden, 1957 war er bei Volvo aus Schweden längst Standard und rettet heutzutage statistisch gesehen alle 7 Sekunden ein Leben. Denken Sie auch deswegen mindestens genauso lange darüber nach, ob Sie nicht mindestens ein paar Euro in Rauchmelder und vielleicht noch ein paar Euro mehr in Kohlenmonoxidmelder investieren. Für „Geeks“ gibt es die Überwachungstechnik sogar mit Funkanbindung.

Codename Fireworks

heute abgegeben und seitdem gespannt¹ ;)

¹ Notiz an mich: ein Paper muss auch diesen Monat auch noch geschrieben werden...

CEO bei GROSSWEBER, Entrepreneur, Entwickler, Finanzinvestor. Promoter von Community, Open Source und
Open Spaces.

Ich biete Consulting und Schulungen / Trainings, u. a. zu mobilen Geräten, Lync.
GROSSWEBER

Bei GROSSWEBER wird praktiziert, was gepredigt wird. Dort werden Schulungen für moderne Softwaretechnologien angeboten, wie Behavior Driven Development, Clean Code, Git oder HTML5. Their staff is fluent in a variety of languages, including English.

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